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Schon wieder Donnerstag, YEY!

Hello Friends & willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters. Hoffe, ihr genießt die nicht ganz so heißen Tage.

Bevor wir mit den heutigen Themen starten, habe ich noch Good News, die im entferntesten Sinne auch etwas mit Reichweite und Marketing zu tun haben:

Die Brüder Andrew Tate und Tristan Tate wurden von US-Behörden in Miami festgenommen. Ihr fragt euch vll. … okay, wer ist das und was hat das hier zu suchen?

Diese zwei lächerlichen Männer nutzen seit Jahren ihre millionenfache Reichweite als Schutzschild, um ihren Frauenhass über digitale Plattformen zu verbreiten. Dabei verdienen sie übrigens noch Millionen.

Vorgeworfen werden den beiden einige schwere Straftaten wie Vergewaltigung, Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung und vieles mehr.

Wurde Zeit, dass die Justiz in den USA endlich durchgreift. Ich hoffe nur, dass ihr guter Freund im Weißen Haus nicht irgendeinen Deal aushandelt.

Einen guten Post, den ich so unterschreibe, hat Thorsten Schreiber auf LinkedIn veröffentlicht.

Legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶

Die heutigen Themen:

(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)

Die heutige Ausgabe hat 2369 Wörter. Du brauchst ungefähr 13 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛

Top Story

🕳️ Der neue Dark Funnel: “Maschinen filtern, Menschen entscheiden”

Vor zwei Tagen ist ein Paper erschienen, das ich euch nicht vorenthalten will.

Carolin Durst und Alexander Piazza von der Hochschule Ansbach beschreiben darin, wie B2B-Käufer:innen heute recherchieren.

Vieles davon haben wir hier schon oft besprochen: Kaufende stellen ihre Fragen direkt an ChatGPT, Gemini oder Claude. Die klassische Google-Suche spielt dabei kaum noch eine Rolle bzw. wird durch AI-Overviews stark beeinflusst.

Das Problem für uns: Diese Anfragen hinterlassen wenig Spuren. Kein Seitenbesuch, kein Formular, kein Touchpoint in eurem CRM.

And that Ladys & Gentleman, ist der Dark Funnel.

🌑 Was ist der Dark Funnel?

Den Begriff gibt's schon länger. Durch KI-Assistenten wächst er gerade aber massiv.

Der Dark Funnel beschreibt alle Phasen der Buying Journey, die für euch unsichtbar bleiben. Recherche, Anbietervergleich, Meinungsbildung.

Alles was passiert, bevor sich jemand bei euch meldet.

Ein Gespräch auf der Messe, eine Empfehlung in der Fach-Community, eine ChatGPT-Anfrage zum besten Anbieter für XY. Nichts davon taucht in eurem Dashboard auf.

Wie groß der unsichtbare Anteil mittlerweile ist, zeigt eine aktuelle Einordnung von Search Engine Journal: 70 bis 80 % der gesamten B2B-Buying-Journey laufen unsichtbar ab.

I know, einige Tools messen mittlerweile welche AI Crawler und Bots auf eure Website zugreifen, aber die Technik ist noch recht jung und wird noch eine Weile brauchen bis sie ausgereift ist.

🤝 Zwei Funnels, ein Kaufprozess

Durst und Piazza liefern dafür ein Modell, das mir ganz gut gefällt. Der klassische Marketing-Funnel zerfällt gerade in zwei parallele Stränge.

Quelle: Carolin Durst & Alexander Piazza // Eigene Darstellung

Der technische Funnel läuft komplett im Hintergrund. Agentische KI vergleicht Anbieter, prüft Spezifikationen, erstellt Shortlists. Klassische Hebel wie SEO, Ads oder Content Marketing greifen hier kaum noch. Persönlich würde ich bei SEO widersprechen, da die technischen Grundzüge recht Ähnlich sind, wie für AEO/GEO.

Der menschliche Funnel bleibt für die eigentliche Entscheidung zuständig. Wiedererkennung, persönliche Erfahrung und Vertrauen entscheiden am Ende, wer den Zuschlag bekommt.

Die Autor:innen nennen das selbst ein Paradox. Kaufentscheidungen fallen am Ende der Journey. Vertrauen muss aber schon lange vorher bestehen.

🎯 Was ihr aus den zwei Funnels mitnehmen könnt

Für den technischen Funnel: Answer Engine Optimization (AEO)

Gesprochen haben wir darüber schon unzählige Male hier im Newsletter. Zuletzt hier in: “AI Overviews in Deutschland: Wie steht es um die Kilckrate”.

Kurz erklärt: AEO sorgt dafür, dass LLMs eure Inhalte verstehen und in Vergleiche einbeziehen. Das heißt konkret: strukturierte, faktenbasierte, eindeutige Inhalte statt Marketing-Sprech. Vergleichstabellen, klare Use Cases, konsistente Daten. Vieles baut auf klassische SEO-Techniken auf.

Für den menschlichen Funnel: Vertrauen, das keine KI kopieren kann

Auch über Vertrauen haben wir schon oft gesprochen. Zuletzt vor wenigen Wochen in “KI Slop frisst Vertrauen: Was jeder kann, bringt nichts mehr.

Wichtig werden Case Studies mit echten Kund:innen, Events, Messen, Kundentage, Referenzgespräche, Kanäle die ihr wirklich besitzt oder Kanäle die Vertrauen mitbringen wie Creator, Newsletter oder Communities. Das bleibt der Faktor, den kein Agent simulieren kann.

Ein Signal, das ihr beobachten solltet: Laut dem Paper steigt Branded Search, sobald KI-Tools eure Marke bereits vorgeschlagen haben. Das sei inzwischen oft der erste messbare Touchpoint, den ihr überhaupt noch seht.

🔮 5 Thesen fürs Marketing von morgen

Die Autor:innen leiten aus ihrem Paper fünf Thesen für das “Marketing der Zukunft” ab:

  1. Marketing verliert Kontrolle über die frühen Phasen der Journey. Recherche läuft heute in KI-Systemen ab statt auf euren eigenen Kanälen.

  2. Personalisierung verschiebt sich zu den Kund:innen. KI-Assistenten filtern und strukturieren Inhalte selbst.

  3. Algorithmische Sichtbarkeit wird zum Wettbewerbsfaktor. Entscheidend ist, ob ihr überhaupt im Relevant Set der KI landet.

  4. Markenbekanntheit gewinnt an Bedeutung. Branded Search wächst, sobald KI-Tools euch vorgeschlagen haben.

  5. Marketing wird wieder menschlicher. Laut dem Buyer Experience Report von 6sense kontaktieren Käufer:innen Vertriebsteams inzwischen früher als noch vor wenigen Jahren.

🛠️ 4 Dinge, die ihr morgen direkt ausprobieren könnt

  • 🔍 Stellt euch selbst die KI-Frage. Gebt ChatGPT, Perplexity oder Claude genau die Frage ein, mit der ein Kunde zu euch finden würde – z. B. "bester Anbieter für [eure Kategorie]". Taucht ihr hier überhaupt auf?

  • 📋 Checkt eure Preis- oder Vergleichsseite. Steht da eine klare Tabelle mit Fakten oder nur Fließtext? LLMs brauchen Struktur, keine Marketing-Prosa.

  • 🔓 Macht eure Case Studies ungated. Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Unternehmen ihre Case Studies gaten. Nehmt eure stärkste Referenz und stellt sie frei zugänglich ein. Formulare halten Menschen UND KI-Crawler fern.

  • 📈 Schaut nächste Woche auf eure Branded-Search-Zahlen. Steigt die Zahl der Suchanfragen nach eurem eigenen Markennamen? Das ist ein Frühindikator, dass KI-Tools euch schon empfehlen.

👉 Das komplette Paper findet ihr hier

🍿 KI-Snacks

Diese Woche gabs wieder ein paar neue Modelle. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!

⚡ Google bringt drei neue Gemini-Modelle
Google hat Gemini 3.6 Flash, 3.5 Flash-Lite und das sicherheitsfokussierte 3.5 Flash Cyber veröffentlicht. 3.6 Flash braucht laut Google 17 Prozent weniger Output-Tokens als der Vorgänger und kostet nur noch 1,50 statt 9 Dollar pro Million Output-Tokens. Das eigentlich erwartete 3.5 Pro bleibt noch im Partner-Test. Parallel läuft bereits das Training für Gemini 4. Mehr hier.

🌙 Das größte offene KI-Modell der Welt: Kimi K3
Moonshot AI hat mit Kimi K3 hat mit 2,8 Billionen Parametern das größte offene KI-Modell der Welt veröffentlicht. In Benchmarks liegt es hinter Claude Fable 5 und GPT-5.6 Sol, schlägt aber Claude Opus 4.8 in mehreren Coding-Tests. Preis: 3 Dollar pro Million Input-Tokens, rund 70 Prozent günstiger als Claude Fable 5. Mehr hier.

🎥 Claude lernt jetzt per Bildschirmaufnahme
Anthropic hat für Claude Cowork das Feature "Record a skill" gestartet: Bildschirm aufnehmen, Aufgabe erledigen, dabei laut mitreden, und Claude baut daraus automatisch einen wiederverwendbaren Skill. Verfügbar für Pro-, Max- und Team-Abos über das Plus-Menü der Desktop-App. Kein Prompt-Schreiben mehr nötig, einfach vormachen. Mehr hier.

📚 Anthropic zahlt 1,5 Mrd. Dollar für raubkopierte Bücher
Ein US-Gericht hat den größten Urheberrechtsvergleich der Geschichte final bestätigt: Anthropic zahlt rund 3.000 Dollar pro Buch für knapp 482.000 betroffene Werke. Das KI-Training selbst bleibt laut Urteil Fair Use, bestraft wurde nur die Beschaffung über Piraterie-Seiten wie LibGen. 91 Prozent der Autor:innen haben ihren Anspruch bereits angemeldet. Mehr hier.

💸 Big Tech versteckt 1,65 Billionen Dollar Schulden
Laut einer Analyse haben Alphabet, Microsoft, Amazon, Meta und Oracle zusammen 1,65 Billionen Dollar an Verpflichtungen außerhalb ihrer Bilanzen angehäuft, achtmal mehr als noch vor vier Jahren. Bei Meta allein stehen 420 Mrd. Dollar außerhalb der Bücher, fast das Dreifache der ausgewiesenen Schulden. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich nennt das offen "Shadow Borrowing". Mehr hier.

⚖️ Apple klagt gegen OpenAI
Im Streit um angeblich gestohlene Hardware-Geheimnisse hat Apple rund 40 ehemalige Mitarbeiter, die inzwischen bei OpenAI arbeiten, zur Beweissicherung aufgefordert. Die ursprüngliche Klage nennt bereits über 400 Ex-Apple-Angestellte bei OpenAI, darunter Hardware-Chef Tang Tan. Apple selbst nennt die bisherigen Funde nur "die Spitze des Eisbergs". Mehr hier.

🇪🇺 Microsoft pumpt Milliarden in Mistrals Europa-Rechenzentren
Microsoft und Mistral bauen ihre Partnerschaft aus: Mistral bekommt tausende Nvidia-Vera-Rubin-Chips für neue europäische Rechenzentren, Microsoft least die Kapazität für Azure. Die Modelle Medium 3.5 und OCR 4 laufen künftig in Microsoft Foundry und Copilot Studio, auch komplett offline nutzbar. Eine neue Kapitalbeteiligung ist laut Microsoft nicht Teil des Deals. Mehr hier.

4x your communication output. Same quality. No burnout.

The bottleneck isn't what you want to say — it's how long it takes to type it. Wispr Flow removes the bottleneck.

Speak naturally and get polished, send-ready text for executive summaries, client updates, board recaps, investor notes, or just the 30 Slack messages you're behind on. Flow strips filler, formats numbers and lists, and preserves your tone.

Used by teams at OpenAI, Vercel, and Clay. 89% of messages sent with zero edits. Works in every app on Mac, Windows, and iPhone.

What Else

🎵 Instagram erlaubt Musik-Austausch bei alten Posts

Instagram hat am 21. Juli offiziell das Feature „Replace Audio" ausgerollt, damit lässt sich die Musik in bereits veröffentlichten Feed-Posts und Karussells austauschen, ohne dass Likes, Kommentare oder Shares verloren gehen.

Instagram post

Bisher musste man dafür einen Post löschen und neu hochladen, was das komplette Engagement zurückgesetzt hat. Der Zugriff läuft über das Bearbeiten-Menü direkt am Post.

Quelle: Meta // Eigene Darstellung

The Verge weist allerdings auf eine wichtige Nuance hin. Der reine Audio-Tausch bringt keinen algorithmischen Boost, Instagram schiebt den Post also nicht automatisch zurück in die Empfehlungs-Feeds.

Für Marketer heißt das: Evergreen-Content lässt sich jetzt an aktuelle Trend-Sounds anpassen, ohne den gesammelten Social Proof zu riskieren, wer aber auf zusätzliche Reichweite durch den Audio-Tausch hofft, wird enttäuscht. So wirklich lohnen, tut sich der Spaß also nicht.

👉️ Mehr dazu bei TechCrunch und TheVerge

📉 Reddit droht Google, den KI-Zugang zu kappen

Reddit erwägt laut Wall Street Journal, Google den Zugriff auf seine Inhalte für KI-Training zu verwehren, weil der 2024 geschlossene Lizenzdeal über rund 60 Millionen Dollar pro Jahr gerade zur Verhandlung ansteht.

Reddit ist damit nur die Spitze des Eisbergs: Auch USA Today, Politico, Reuters, The Economist und einige mehr überlegen laut Journal, wie stark sie Googles Crawler künftig noch Zugriff geben wollen.

Der Hintergrund ist recht simpel. Googles AI Overviews beantworten Suchanfragen direkt auf der Ergebnisseite, und die Klicks auf die eigentlichen Quellen brechen weg. Semrush-Zahlen aus dem Journal-Bericht zeigen, wie heftig das einige Publisher trifft:

  • USA Todays organischer Google-Traffic fiel zwischen Juni 2025 und Juni 2026 um fast die Hälfte,

  • Politico verlor 23 Prozent, CNN etwa 25 Prozent, und

  • Business Insider sogar über 85 Prozent.

USA-Today-CEO Mike Reed wird mit den Worten zitiert, es sei Zeit, Google die Grenzen aufzuzeigen, notfalls auch mit einer kompletten Crawler-Sperre.

Für Marketer heißt das: Die Diskussion zeigt, wie fragil das Geschäftsmodell hinter organischem Search-Traffic gerade wird, und wie sehr Publisher inzwischen bereit sind, kurzfristige Reichweite gegen langfristige Kontrolle einzutauschen. Wer auf SEO-getriebene Distribution setzt, sollte parallel eigene Kanäle wie Newsletter oder Community stärker priorisieren, denn genau diese Unabhängigkeit ist gerade das, worum hier gestritten wird.

👉️ Mehr dazu beim Wall Street Journal (leider gated)

🇪🇺 Europa dreht an der Regulierungs-Schraube: Social Media, Android & Meta

Innerhalb weniger Tage hat die EU gleich an drei Fronten nachgelegt.

  1. Frankreich hat als erstes EU-Land ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige beschlossen, die Nationalversammlung stimmte mit 279 zu 81 Stimmen dafür, ab dem 1. September gilt es für neue Konten, bestehende Accounts müssen bis zum 1. Januar 2027 geschlossen werden. Erst letzte Woche habe ich über die nächtliche “Ausgangssperre” für 16- und 17 Jährige in UK berichtet.

  2. Am 16. Juli erließ die EU-Kommission zudem verbindliche Vorgaben nach dem Digital Markets Act, die Google zwingen, Android bis August 2027 für konkurrierende KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude zu öffnen und ab Januar 2027 anonymisierte Suchdaten mit Wettbewerbern zu teilen. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu 20 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

  3. Und am 10. Juli stellte die Kommission vorläufig fest, dass Instagram und Facebook mit Endlos-Scroll, Autoplay und personalisierten Empfehlungen gegen den Digital Services Act verstoßen, hier drohen bis zu 6 Prozent des weltweiten Umsatzes.

Drei verschiedene Baustellen mit einem gemeinsamen Nenner, die EU nimmt Plattform-Design und Marktmacht gleichzeitig ins Visier. Die Fristen bis 2027 auf dem Schirm zu haben, kann uns nicht schaden.

👉️ Mehr dazu bei Tagesschau, Golem und Spiegel

📉 Jobmarkt-Warnung: 43% der CEOs wollen Einstiegspositionen wegen KI abbauen

Die 2026 CEO Survey von Oliver Wyman Forum und NYSE hat 415 Vorstandschefs befragt, und die Verschiebung bei den Einstiegsjobs fällt dabei deutlich aus:

  • 43% der CEOs wollen sich in den nächsten zwei Jahren von Junior-Rollen abwenden, ein Sprung von nur 17% im Vorjahr

  • 33% verschieben ihren Fokus stattdessen auf mittlere Erfahrungsstufen

  • 10% setzen verstärkt auf Senior-Rollen

  • 45% erwarten insgesamt eine gleichbleibende Belegschaftsgröße

Parallel dazu sorgt ein offener Brief für Aufsehen: Am 13. Juli haben ihn über 200 Ökonomen und Tech-Vertreter unterzeichnet, darunter einige prominente Namen: 16 Nobelpreisträger, Ex-Google-CEO Eric Schmidt, LinkedIn-Mitgründer Reid Hoffman oder Anthropic-Mitgründer Jack Clark.

Berichtet hatte ich letzte Woche schon kurz in den KI-Snacks darüber. Der Brief trägt den Titel „We Must Act Now". Er warnt vor einer wirtschaftlichen Transformation, die größer ausfallen könnte als die industrielle Revolution, komprimiert allerdings auf ein Jahrzehnt statt ein Jahrhundert, und mahnt konkret vor dem Risiko großflächiger Jobverdrängung.

Ich finde persönlich allerdings, dass der Brief sehr vage formuliert ist mit Wörtern wie “may”, “could”. Es fehlen tatsächliche Belege und Lösungsansätze für die recht spärlich und allgemein formulierten Hypothesen. Etwas Tiefe wäre bei der Prominenz schon angebracht gewesen.

👉 Mehr zur CEO Survey bei Oliver Wyman.

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