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Hellooo Friends & willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters! Es geht weiter mit News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet š¤©
Heute habe ich mal wieder einen geheimnisvollen Button für euch.
Wie immer kƶnnt ihr auch dieses mal etwas lernen 𧬠(pls kommt wieder zurück danach š„ŗ).
Legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet. Viel SpaĆ bei der Ausgabe š«¶
Die heutige Ausgabe hat 2094 Wƶrter. Du brauchst ungefƤhr 10 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du lƤnger brauchst, lies schneller. LG š
ā° Die heutigen Themen:
(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)
šæĀ KI-Snacks
Top Story
š Creatorisierung: Warum Publisher plƶtzlich Creator-Netzwerke bauen
Publisher haben jahrelang versucht, sich über Formate zu retten: mehr Video, mehr Plattformen, mehr Anpassung an Algorithmen. 2025 fühlt sich anders an. Nicht, weil Video āneuā wƤre, sondern weil Kontrolle wieder eine Rolle spielt.
Digiday berichtet in einem Artikel wie immer mehr MedienhƤuser eigene Creator-Netzwerke aufbauen. Nicht als Kampagne. Nicht als Experiment. Sondern als strukturelles Gegengewicht zu Plattform-AbhƤngigkeit, Traffic-Verlusten und dem Fakt, dass Menschen lƤngst Personen folgen ā nicht Logos.
Was auf den ersten Blick nach einem Medienproblem aussieht, ist in Wahrheit ein ziemlich klares Signal an uns Marketer.
Die eigentliche Verschiebung: von Marke ā zu Stimme
Der Kern dieser Bewegung ist nicht TikTok, nicht Video und auch nicht Influencer Marketing.
Der Kern ist Vertrauen.
Creator bringen etwas mit, das klassischen Publishern (und vielen Brands) verloren gegangen ist:
eine erkennbare Perspektive
eine wiederkehrende Persƶnlichkeit
und eine direkte Beziehung zum Publikum
Publisher reagieren darauf, indem sie nicht mehr nur Inhalte verƶffentlichen, sondern Talente kuratieren, aufbauen und sichtbar machen. Redaktionelle AutoritƤt trifft auf Creator-Charisma.
Und genau hier wird es für B2B spannend.
Was das für B2B-Marketing bedeutet (auch wenn ihr kein Publisher seid)
B2B steckt im selben Dilemma wie Medien:
weniger organische Reichweite
fragmentierte Touchpoints
sinkendes Vertrauen in āglatteā Markenbotschaften
Die Antwort der Publisher lässt sich ziemlich gut übersetzen:
1⣠Menschen skalieren besser als Markenbotschaften
Thought Leadership funktioniert nicht, wenn sie anonym bleibt. B2B-Marken, die 2026 gewinnen wollen, brauchen klare Absender: Gesichter, Stimmen, Meinungen ā intern oder extern.
2⣠Distribution folgt Beziehung, nicht Budget
Creator-Netzwerke sind kein Reichweiten-Hack, sondern ein Vertrauensnetzwerk. Für B2B heiĆt das: weniger einzelne Influencer-Deals, mehr langfristige Partnerschaften oder der Aufbau eigener āCreatorā-Rollen im Unternehmen.
3⣠Content ist kein Asset mehr, sondern ein Prozess
Publisher behandeln Creator-Programme als dauerhafte Infrastruktur, nicht als Kampagne. Gleiches gilt für B2B: Newsletter, LinkedIn, Video, Events ā das sind keine EinzelmaĆnahmen mehr, sondern kontinuierliche Beziehungspflege.
4⣠Kontrolle abgeben, Qualität gewinnen
Ein wiederkehrendes Thema bei Publishern: Creator brauchen editoriale Freiheit, sonst verlieren Inhalte an Wirkung. Für B2B-Marketer unbequem aber notwendig. Wer alles glattzieht, bekommt glatten Content. Und glatter Content verliert aktuell mehr als jeder andere.
Dein B2B Creator Playbook (für 2026)
Damit wir hands-on was mitnehmen von dem ganzen Shift, habe ich hier mal ein kleines Playbook zusammengeschrieben:
1. Definiere Creator ā Influencer
Im B2B sind Creator keine Reichweitenmaschinen, sondern Vertrauensanker.
Das kƶnnen sein:
interne Expert:innen (Sales, Produkt, Marketing, Leadership)
externe Branchenstimmen
Partner, Kund:innen oder Analyst:innen
š Entscheidend ist Perspektive + Wiedererkennbarkeit, nicht Follower-Zahlen.
2. Baue Rollen, keine Kampagnen
Publisher bauen Netzwerke, keine Einzeldeals.
B2B sollte das genauso denken.
Statt:
āWir machen mal eine Creator-Kampagneā
Lieber:
āDiese Person steht langfristig für dieses Thema bei unsā
š Thought Leadership entsteht durch Wiederholung, nicht durch Launch-Posts.
3. Erlaube Persƶnlichkeit (auch wennās weh tut)
Wenn alles:
juristisch glatt,
tonal neutral,
oder politisch korrekt ist,
⦠wird es niemandem im Feed auffallen.
š Gute Creator-Formate brauchen Ecken, Haltung und Wiedererkennung. Marken, die das nicht aushalten, verlieren gegen Einzelpersonen.
4. Denke Content als Beziehung, nicht als Asset
Ein guter Creator-Post ist kein āAssetā, das man einmal nutzt.
Er ist:
GesprƤchsstarter
Vertrauenssignal
Einstiegsdroge in lƤngere Journeys (Newsletter, Events, Sales)
š Erfolg misst sich nicht nur in Klicks, sondern in Wiederkehr & Erinnerung.
5. Verknüpfe Creator mit echten Business-Zielen
Creator-Content ohne Anschluss verpufft.
Stelle dir immer die Frage: Wo führt diese Stimme hin?
Newsletter?
Demo?
Event?
Sales-GesprƤch?
š Creator sind Front Door, nicht die ganze Journey.
Kein Media-Trend, sondern ein Markt-Shift
Die Creatorisierung der Publisher und Marken ist kein āneues Formatā, sondern eine Antwort auf eine harte RealitƤt:
š Algorithmen bevorzugen Persƶnlichkeit.
š Audiences folgen Menschen.
š Und Werbung folgt Vertrauen.
B2B ist davon nicht ausgenommen ā eher im Gegenteil. Je erklƤrungsbedürftiger das Produkt, desto wichtiger die Stimme dahinter.
Oder anders gesagt: Wenn selbst Nachrichtenmarken anfangen, wie Creator zu denken, sollten wir uns als B2B-Brands spƤtestens jetzt fragen, warum wir es noch nicht tun.
šæĀ KI-Snacks
Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Letās go!
š DeepSeekĀ V4 vor dem Start
Das chinesische KI-Startup DeepSeek läutet mit Modell V4 die nächste Runde ein. Interne Tests sehen V4 bei Coding-Aufgaben vor GPT und Claude, selbst kilometerlange Code-Eingaben bringen das Modell nicht ins Straucheln. Trotz US-Chip-Embargo setzt DeepSeek damit ein Ausrufezeichen und schürt hohe Erwartungen bei Entwicklern. Mehr hier.
š§ Gmail bekommt Gemini-Upgrade
Google verpasst Gmail ein KI-Upgrade mit dem neuen Modell GeminiĀ 3. Eine AI-Inbox sortiert Unwichtiges aus und hebt To-dos sowie wichtige Themen prominent hervor. KI-Ćberblicke fassen lange Mail-VerlƤufe zusammen und AntwortvorschlƤge passen sich dem persƶnlichen Schreibstil an. Mehr hier.
šļø Google Classroom lehrt mit Podcasts
LehrkrƤfte kƶnnen in Google Classroom jetzt auf Knopfdruck Audio-Lektionen erstellen. Das neue Gemini-Feature wandelt Unterrichtsmaterial in Podcasts um. Mit frei wƤhlbarer Sprecherzahl und GesprƤchsstil (Interview, Dialog etc.). So werden aus Skripten im Handumdrehen hƶrbare āKlassen-Podcastsā. Mehr hier.
ā ļø Chip-EngpassĀ 2026 treibt Smartphone & RAM Preise
Ein neuer Engpass bei Speicherchips zeichnet sich ab, weil Hersteller ihre Produktion auf KI-Rechenzentren fokussieren. Hyperscaler wie Google zahlen Premiumpreise für High-End-RAM ā zulasten von Smartphone- und PC-Herstellern. DRAM-Kosten liegen teilsĀ 60āÆ% über dem Vorjahr, EndgerƤte kƶnntenĀ 2026 bis zuĀ 20āÆ% teurer werden. Mehr hier.
š SiemensĀ xĀ NVIDIA: KI-Zwillinge fürs Werk
Siemens und NVIDIA bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus, um Fabriken smarter zu machen. Mit einer gemeinsamen āIndustrialĀ AIā-Plattform verknüpfen sie digitale Fabrik-Zwillinge mit KI und Omniverse für Echtzeit-Optimierung. Ziel sind selbstlernende Produktionsanlagen. Von der Planung bis zum laufenden Betrieb. Mehr hier.
āļø Elon Musk verklagt OpenAI
Musk zieht gegen OpenAI vor Gericht und wirft dem KI-Labor Vertragsbruch vor. Als Mitgründer hatte er rundĀ 60āÆ% der Frühfinanzierung (ca.Ā $38Ā Mio.) beigesteuert ā OpenAI sei trotzdem zum Profitunternehmen umgebaut worden. Im MƤrz startet der Prozess, in dem Musk Schadenersatz aus den āunrechtmƤĆigen Gewinnenā fordert. OpenAI nennt die Klage unbegründet. Mehr hier.
š Rekord: Startup-BoomĀ in Deutschland
In Deutschland wurdenĀ 2025 so viele Startups gegründet wie nie zuvor. 3.568 Neugründungen bedeuten ein Plus vonĀ 29āÆ% gegenüberĀ 2024. RundĀ 27āÆ% der neuen Startups setzen auf KI als Kern ihrer GeschƤftsmodelle. München liegt bei Gründungen proĀ Kopf erstmals vor Berlin, was den Einfluss von Tech-Hubs und Unis unterstreicht. Mehr hier.
š„ AI-GTM-Engineer: DER Trend-Job 2026
Der āAIĀ Go-to-Market Engineerā gilt als heiĆester Trend-Job fürĀ 2026. Er vereint Marketing-Automatisierung, Prompt-Engineering und SalesĀ Operations, um mit KI Vertrieb und Marketing effizienter zu machen. Solche Experten bauen etwa KI-gestützte Lead-Qualifizierungs-Bots oder personalisierte Outreach-Systeme. Besonders in B2B-Tech-Unternehmen heiĆ begehrt. Mehr hier.
What Else
𧩠Neuer Instagram-Tab sorgt für Rätsel & Passwort-Chaos bei Usern
Viele Creator sehen aktuell einen neuen, nicht erklƤrten Tab in ihrem Instagram-Profil, platziert zwischen dem Abo-Icon (Krone) und dem Reels-Tab. Der Tab ist leer, trƤgt ein Play-Symbol mit Unterstrich und wurde von Instagram bislang nicht offiziell erklƤrt.
In der Creator-Community kursieren zwei Haupttheorien: Entweder handelt es sich um einen neuen Bereich für Longform- oder serielle Videoformate (passend zu Instagrams TV-Ambitionen) oder um eine neue Struktur für Subscriber-Content. Da Instagram zuletzt verstärkt auf Video-Monetarisierung, Reels > TV und längere Formate setzt, wirkt ein eigener Longform-Tab aktuell am plausibelsten. Bestätigt ist da aber noch nichts.
Passwort Sicherheitsvorfall
Parallel sorgt ein Sicherheitsvorfall für Unruhe: Tausende Nutzer:innen berichten von ungewollten Passwort-Reset-Mails, teils im Minutentakt. Meta bestätigt zwar, dass kein System-Hack vorlag, räumt aber ein, dass externe Akteure Reset-Anfragen auslösen konnten. So sieht das ganze aus:

Quelle: Forbes // Eigene Darstellung
Zeitgleich tauchte eine Datenbank mit Infos zu rund 17,5 Mio. Ƥlteren Instagram-Accounts in einschlƤgigen Foren auf (vermutlich ein Re-Release eines Leaks aus 2022). Expert:innen sprechen von einem Missbrauch legitimer Reset-Mechanismen, der auf Verunsicherung setzt.
Empfehlung: Reset-Mails ignorieren, wenn sie nicht selbst angefordert wurden, 2FA aktivieren, keine Links klicken und Passwƶrter nur direkt in der App Ƥndern.
š Mehr dazu bei OnlineMarketing und Forbes
š¤ Warum Agentic Commerce 2026 über Conversion entscheidet
Google treibt den nächsten Evolutionsschritt im E-Commerce voran: Agentic Commerce. Gemeint ist ein Shopping-Modell, bei dem KI-Agenten komplette Kaufprozesse autonom für Nutzer:innen abwickeln. Von der Produktsuche über den Preisvergleich bis zum Checkout.
Kund:innen formulieren nur noch ein Ziel (āEin leichter Koffer für den nƤchsten Trip unter 300ā¬), der Agent erledigt den Rest.

Quelle: Google for Developers // Eigene Darstellung
Herzstück ist das neue Universal Commerce Protocol (UCP), ein offener Standard, der Händler, Agenten und Payment-Anbieter über eine gemeinsame Sprache verbindet. Statt vieler Einzellösungen reicht künftig eine Integration, kompatibel mit bestehenden Systemen. Entwickelt wurde UCP u. a. mit Shopify, Walmart, Target und Zalando.
Für Marketer und HƤndler ist das eine groĆe Ćnderung: Sichtbarkeit verlagert sich vom klassischen Listing hin zu konversationellen Kaufmomenten im AI Mode der Suche und in Gemini. Neue Tools wie der Business Agent (Chat mit Marken direkt in der Suche) und Direct Offers (exklusive Angebote bei hoher Kaufabsicht) ƶffnen frische Performance-Hebel. Voraussetzung ist exzellente Produktdatenpflege im Merchant Center. Der Checkout wird direkt bei Google abgewickelt (Google Pay, PayPal folgt).
Fazit: Agentic Commerce ist kein Buzzword, sondern Infrastruktur. Wer 2026 gewinnen will, muss Produktdaten, Checkout und Angebotslogik agentenfƤhig machen.
š Mehr dazu bei Google, Smarketer & SEO-Südwest
š± Disney+ wird snackable: Kurzvideos im Hochformat für Gen Z & Alpha
Disney+ plant noch für dieses Jahr einen eigenen Vertical-Video-Feed. Ćhnlich wie TikTok oder Reels. Ziel ist klar: jüngere Zielgruppen wie Gen Z und Gen Alpha stƤrker binden und Disney+ zu einem tƤglich genutzten Dienst machen.
Geplant sind kurze Highlight-Clips aus Serien und Filmen sowie eigene, speziell fürs Hochformat produzierte Inhalte, nicht nur als Trailer, sondern als eigenständiges Format.
Strategisch ist das ein deutlicher Shift. Streaming passt sich damit verƤnderten Sehgewohnheiten an: weniger Lean-back, mehr Snackable Content, vor allem auf dem Smartphone. TikTok, Reels & Shorts haben das Nutzungsverhalten nachhaltig geprƤgt und jetzt ziehen selbst klassische Streaming-Plattformen nach. Ob das Ganze am Ende allerdings wirklich funktioniert, kann ich mir im Moment noch nicht so richtig vorstellen.
š„ļø Digitalpolitik kommt ins Rollen ā aber 2026 wird der HƤrtetest
Es gibt gute News von unserer Bundesregierung, yey!
Anscheinend machen sie Tempo bei der Digitalpolitik. Laut dem aktuellen Monitor des Bitkom ist mehr als jedes zweite digitalpolitische Vorhaben entweder bereits gestartet oder sogar abgeschlossen und das keine zwƶlf Monate nach Amtsantritt.
Konkret: 13 Projekte sind fertig, 99 weitere in Umsetzung, rund 49 % stehen noch aus. Treiber ist vor allem das neu geschaffene Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, das bei fast der Hälfte seiner Vorhaben bereits geliefert hat.
Zu den bereits sichtbaren Ergebnissen zählen Digitalpakt 2.0 für Schulen, Modernisierungsagenden für Bund und Länder sowie ein digitales Bürokratiemeldeportal.
Bitkom lobt das Tempo, mahnt aber zugleich: Der entscheidende Schritt ist die Umsetzung im Alltag. Online-Fahrzeugzulassung, Unternehmensgründung in 24 Stunden oder papierlose Verwaltung seien der MaĆstab, nicht Strategiepapiere.
2026 wird damit zum Prüfjahr. Auf der Agenda stehen u. a. eine nationale Rechenzentrumsstrategie, die TKG-Novelle für schnelleren Netzausbau, der Deutschland-Stack für Verwaltungsdigitalisierung und die EUDI-Wallet. Gelingt das, kƶnnte Digitalpolitik tatsƤchlich zum Gewinnerthema der Regierung werden ā spürbar für Bürger:innen und Unternehmen.
š Mehr dazu bei bitkom und heise online
š Thatās a wrap! š
So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nƤchsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!
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Bis dahin GaliGrü und bis nƤchste Woche! š
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