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🥈 LinkedIn ist #2 für KI-Antworten, 🗺️ Apple Maps bekommt Werbung, 📸 IG lässt Karussells sortieren
LinkedIn ist jetzt die Nr. 2 der wichtigsten Quellen für KI-Antworten, Apple Maps bekommt bald Werbung und Instagram sortiert Karussells neu.
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Nein, keine Sorge ihr seid NICHT im Wochentag verrutscht 👀.
Die heutige Ausgabe erscheint ausnahmsweise mal am Mittwoch statt Donnerstag.
Während ihr das lest, bin ich nämlich gerade auf dem Weg nach Österreich, um die Ski-Pisten unsicher zu machen. Daher brauchte es eine kleine Timing-Anpassung. Ich hoffe, ihr verzeiht mir den ungewohnten Tag 🥹
Und damit herzlich willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters. Yey!
Im Intro heute nur eine kurze Auflösung zu meiner Umfrage letzte Woche. Ich hatte letzte Woche davon berichtet, dass Instagram Links in Captions plant – allerdings nur für Meta Verified Kunden.
In dem Zuge habe ich gefragt, ob ihr als Brand für Links in Instagram-Captions bezahlen würdet?
Die Ergebnisse sind recht eindeutig:
👉️ 45 % haben angegeben, dass es auf den Preis und die Limits ankommt.
👉️ Für weitere 28 % wäre es ein „absoluter Gamechanger“.
👉️ Der Rest nutzt Instagram nicht als Performance-Kanal oder findet, dass Links in Captions eher für Creator relevant wären.
Okay und nun legen wir los mit den neusten News aus Marketing, KI, Tech und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶
Die heutige Ausgabe hat 2227 Wörter. Du brauchst ungefähr 12 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛
⏰ Die heutigen Themen:
(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)
Top Story
🥈 LinkedIn ist jetzt #2 der wichtigsten Quellen für KI-Antworten
Wir haben in den letzten Monaten viel darüber gesprochen, dass sich Suche verändert, dass AI Overviews Klicks reduzieren und dass GEO relevanter wird.
Was bisher oft gefehlt hat, waren konkrete Daten dazu, wo LLMs ihre Antworten eigentlich herholen.
Genau das hat Semrush jetzt untersucht. In einer Analyse von 89.000 LinkedIn-URLs, die von ChatGPT, Google AI Mode und Perplexity zitiert wurden, zeigt sich ein gutes Bild: LinkedIn ist inzwischen die zweitwichtigste Quelle für AI-Antworten und taucht in rund 11 % aller Responses auf.

Quelle: Semrush Research // Eigene Darstellung
Damit liegt die Plattform vor klassischen Wissensquellen wie Wikipedia oder großen Publisher-Seiten. Das allein ist schon crazy, weil LinkedIn ursprünglich nie als Wissensdatenbank gedacht war, sondern als Netzwerk für beruflichen Austausch.
Genau dieser Austausch wird jetzt zum Rohmaterial für AI.
Was LLMs tatsächlich zitieren
Schauen wir uns mal an, welche Inhalte konkret zitiert werden. Der Großteil der referenzierten Inhalte sind keine Unternehmensseiten, keine Whitepaper und auch keine aufwendig produzierten Kampagnen.
Es sind ganz normale LinkedIn-Posts.
Rund 95 % der zitierten Inhalte sind Originalposts, während Reshares kaum eine Rolle spielen. Gleichzeitig liegt die durchschnittliche Interaktion dieser Posts bei gerade einmal 15 bis 25 Reaktionen. Das ist weit entfernt von dem, was man klassisch als „erfolgreich“ bezeichnen würde.

Quelle: Semrush Research
Die Daten legen nahe, dass LLMs Inhalte nicht nach Reichweite oder Engagement sortieren, sondern danach, ob sie eine konkrete, hilfreiche Antwort liefern. Viele der zitierten Posts sind educational oder advice-getrieben, also genau die Art von Content, die eine Frage klar beantwortet oder ein Problem einordnet.
Heißt LLMs schätzen eure Posts auch wenn der LinkedIn Algorithmus es nicht tut 😅
Auch die Autorengröße scheint kaum eine Rolle zu spielen. Kleine Accounts werden ähnlich häufig zitiert wie große Profile. Gleichzeitig fällt auf, dass die meisten zitierten Autoren sehr aktiv sind. Etwa drei Viertel posten mehrmals im Monat und erhöhen damit schlicht ihre Chancen, überhaupt im Datensatz aufzutauchen.
Was hier sichtbar wird, ist eine andere Logik von Sichtbarkeit. Nicht die Reichweite eurer Posts zählt, sondern wie viel Mehrwert und Originalität darin steckt.
Longform erlebt ein Comeback
Ein Detail aus der Analyse ist besonders interessant für alle, die LinkedIn bisher primär als Kurzform-Plattform gesehen haben. Long-Form Artikel werden mit Abstand am meisten zitiert. Gefolgt von Posts, Advice Pages und Company Pages.

Quelle: Semrush Research
Bei der Länge der Posts scheint KI auch eine klar Vorliebe zu haben. Ein großer Teil der zitierten LinkedIn Artikel liegt im Bereich von 500 bis 2.000 Wörtern. Das spricht dafür, dass strukturierte, längere Inhalte für LLMs leichter zu verarbeiten sind. Sie liefern mehr Kontext, klarere Argumentationslinien und lassen sich besser in einzelne Aussagen zerlegen.
Bei LinkedIn Posts werden 50-299 Wörter deutlich bevorzugt.
![]() Quelle: Semrush Research | ![]() Quelle: Semrush Research |
Das bedeutet nicht, dass kurze Posts verschwinden. Aber es zeigt, dass sich LinkedIn gerade auch in Richtung einer Longform-Wissensplattform entwickelt, zumindest aus Sicht von KI-Systemen.
Warum LinkedIn für AI so relevant ist
Der Grund für die LLM-Beliebtheit liegt weniger in LinkedIn selbst, sondern in der Art, wie LLMs Informationen bewerten.
Klassische Suchmaschinen haben lange Inhalte bevorzugt, die sauber strukturiert, technisch optimiert und klar auf Keywords ausgerichtet waren. LLMs funktionieren anders. Sie greifen bevorzugt auf Inhalte zurück, in denen Menschen Dinge erklären, vergleichen oder bewerten.
📍 LinkedIn ist genau so ein Ort geworden.
Hier wird nicht nur veröffentlicht, sondern kommentiert, eingeordnet und diskutiert. Marken werden nicht nur beschrieben, sondern erlebt und bewertet. Diese Perspektiven sind für LLMs besonders wertvoll, weil sie näher an realen Erfahrungen liegen als jede Produktseite.
Deshalb tauchen in AI-Antworten immer häufiger Inhalte aus Plattformen wie LinkedIn oder Reddit auf. Es sind Orte, an denen Wissen nicht nur erstellt, sondern verhandelt wird.
Was das konkret für dich oder deine Marke bedeutet
Der Schwerpunkt im digitalen Marketing verschiebt sich. Die eigene Website bleibt wichtig, aber sie ist nicht mehr automatisch der zentrale Ort, an dem Autorität entsteht.
Stattdessen verteilt sich diese Autorität auf viele Orte, an denen über eine Marke gesprochen wird. LinkedIn spielt dabei eine immer größere Rolle, weil hier Fachwissen sichtbar wird und von echten Personen kommt.
Für B2B-Teams ist das besonders relevant, weil genau hier ihre Zielgruppen unterwegs sind. Inhalte, die dort entstehen, beeinflussen nicht nur die Wahrnehmung im Netzwerk selbst, sondern zunehmend auch die Antworten von AI-Systemen, die potenzielle Kunden nutzen.
Schauen wir uns zusammenfassend mal die wichtigsten Erkenntnisse der Semrush-Daten an:
Originale, eigenständige Inhalte werden deutlich stärker berücksichtigt als kuratierter Content
Regelmäßige Aktivität erhöht die Wahrscheinlichkeit, überhaupt in AI-Antworten aufzutauchen
Ausführliche fachlich hilfreiche Inhalte performen besser als rein werbliche Botschaften
Thought Leadership auf LinkedIn entwickelt sich zu einem echten Visibility-Kanal für LLMs
Daraus wiederum lässt sich ableiten:
1️⃣ Mitarbeitende und vor allem das Führungs-Team werden mit ihrer Präsenz auf LinkedIn zu einem Discovery-Channel und sollten regelmäßiges Posten endlich ernst nehmen.
2️⃣ LinkedIn lässt sich hervorragend als Discovery-Channel nutzen. Conversion kann dann auf deinen eigenen Kanälen wie deine Website, Blogs oder Ähnliches passieren. Nicht jeder Post muss verkaufen.
3️⃣ Wer nicht auf LinkedIn (oder auch Reddit) aktiv ist, gibt Sichtbarkeit an die Konkurrenz ab.
Die entscheidende Veränderung liegt weniger in einzelnen Taktiken, sondern im Gesamtbild. Autorität entsteht zunehmend dort, wo Menschen Dinge erklären und einordnen und genau diese Orte werden von AI-Systemen als Quellen genutzt.
👉️ Die ganze Semrush Studie lest ihr hier.
🍿 KI-Snacks
Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die Marketing relevanten KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!
🦞 NemoClaw: NVIDIAs sichere Enterprise-Plattform für KI-Agenten
NVIDIA bringt mit NemoClaw eine Enterprise-Version des OpenClaw-Frameworks, die speziell auf Sicherheit, Datenschutz und Governance ausgelegt ist. Mit Sandbox-Umgebungen, Privacy-Layern und lokalem Betrieb sollen Unternehmen erstmals KI-Agenten produktiv einsetzen können. Jensen Huang bringt es auf den Punkt: „Jedes Unternehmen braucht eine OpenClaw-Strategie.“ Mehr hier.
🧠 Xiaomi enthüllt „Hunter Alpha“ – Frontier-Level zum Discount-Preis
Ein zunächst anonymes Top-Modell auf OpenRouter entpuppt sich als Xiaomis MiMo-V2-Pro und liefert nahezu GPT-5-Level Performance – bei nur einem Bruchteil der Kosten. Besonders spannend: Das Modell ist gezielt für autonome Agenten-Workflows optimiert und könnte die Kostenstruktur im KI-Markt massiv verschieben. Mehr hier.
🖥️ OpenAI plant ChatGPT-Super-App
OpenAI arbeitet laut Berichten an einer Desktop-Super-App, die ChatGPT, Codex und den Atlas-Browser vereint. Ziel ist es, das fragmentierte Produkt-Ökosystem zu bündeln und stärker in Richtung All-in-One-Arbeitsumgebung für KI-Workflows zu gehen – auch als Antwort auf Tools wie Claude Code. Mehr hier.
🪦 RIP Metaverse: Meta zieht den Stecker bei Horizon Worlds (VR)
Nach über 80 Milliarden Dollar Investment beendet Meta die VR-Version von Horizon Worlds auf Headsets und versetzt sie in den Maintenance-Mode. Die Plattform lebt nur noch mobil weiter – ein stilles Eingeständnis, dass der ursprüngliche Metaverse-Hype nicht aufgegangen ist. Mehr hier.
🏛️ USA legen neuen KI-Regulierungsrahmen vor
Die US-Regierung veröffentlicht ein nationales KI-Framework, das bundesstaatliche Einzelregelungen verhindert und stattdessen auf sektorale Aufsicht setzt. Der Ansatz gibt Tech-Unternehmen bewusst mehr Freiheit und steht im klaren Kontrast zum strengeren EU AI Act. Mehr hier.
⚔️ Anthropic verklagt US-Regierung wegen Claude-Verbot
Anthropic zieht vor Gericht, nachdem die US-Regierung den Einsatz von Claude in Bundesbehörden untersagt hat. Hintergrund ist ein Streit um militärische Nutzung: Anthropic lehnte Klauseln ab, die auch Massenüberwachung ermöglicht hätten. Der Konflikt eskaliert jetzt juristisch. Mehr hier.
☁️ Microsoft prüft rechtliche Schritte gegen OpenAI und Amazon
Ein geplanter 50-Milliarden-Dollar-Deal zwischen OpenAI und Amazon bringt Microsoft in Zugzwang. Der Konzern prüft rechtliche Schritte, da die Vereinbarung seine bisherigen Exklusivrechte auf Azure-Integration unterlaufen könnte. Mehr hier.
🌍 81.000 Claude-Nutzer zeigen Chancen und Ängste von KI
Anthropic analysiert Feedback von rund 81.000 Nutzern weltweit und zeigt ein klares Bild: Größte Vorteile sind Zeitersparnis und bessere Ergebnisse, während Unzuverlässigkeit, Halluzinationen und Jobangst die größten Hürden bleiben. KI wird genutzt aber noch nicht vollständig vertraut (und das bleibt auch weiterhin so hoffe ich?). Mehr hier.
What Else
🗺️ Apple Maps bekommt bald Werbung
Apple steigt ins lokale Werbegeschäft ein: Ab Sommer 2026 sollen Unternehmen in Apple Maps bezahlte Platzierungen buchen können.
Zum Beispiel in den oberen Suchergebnissen oder als hervorgehobene Standorte im Navigationsumfeld. Laut Berichten von Reuters, Bloomberg und Adweek startet der Test zunächst in den USA und Kanada. Apple positioniert das Modell klar als privacy-first: Die Ausspielung soll ohne personenbezogene Profilbildung funktionieren und stärker kontext- als verhaltensbasiert sein.

Quelle: Apple Newsroom // Eigene Darstellung
Während Google Maps diesen Raum seit Jahren monetarisiert, öffnet Apple nun sein eigenes Ökosystem. Das könnte besonders für lokale Händler, Gastronomie und Retail-Ketten relevant werden und den Wettbewerb im lokalen Search- und Discovery-Markt neu sortieren.
Für uns B2B-Marketer dürfte es weniger relevant sein in der Masse.
👉️ Mehr dazu bei OnlineMarketing und Apple Newsroom
📸 Instagram sortiert Karussells neu & Reels bekommen Pause-Button
Instagram hat nun finally ein lang gewünschtes Feature ausgerollt: Bereits veröffentlichte Carousel-Posts lassen sich nachträglich umsortieren.
Slides können im Edit-Modus neu angeordnet werden (ohne Re-Upload). Gerade für Creator und Brands ist das ein Hebel, um den stärksten Hook nach vorne zu ziehen oder Storytelling im Nachhinein zu optimieren. Neue Inhalte hinzufügen geht zwar nicht aber die Performance-Optimierung bestehender Posts wird deutlich flexibler.
Parallel dazu führt Instagram für Reels endlich Tap-to-Pause ein.
Ein einfaches Antippen pausiert das Video, statt wie bisher gedrückt halten zu müssen was mich persönlich extrem genervt hat.
Was nach einem Mini-Update klingt, verändert die Nutzung spürbar: Tutorials, Text-Overlays oder Produkt-Demos lassen sich ruhiger konsumieren. Instagram kommt gerade wieder auf den Geschmack jede Woche neue Features rauszuhauen und dreht so weiter konsequent an Watchtime und UX.
👉️ Mehr dazu bei SocialMediaToday und Olivia Niland auf LinkedIn News
🎬 YouTube ersetzt BrandConnect durch „Creator Partnerships“
Vor mehr als einem Jahr habe ich das erste mal über die Einführung von BrandConnect berichtet.
Nun strukturiert YouTube sein Creator-Ökosystem neu: Aus BrandConnect wird Creator Partnerships – eine integrierte Plattform, die mithilfe von Gemini-KI Marken mit passenden Creatorn matcht.
Laut YouTube greifen Werbetreibende auf über 3 Millionen Creator im Partnerprogramm zu, sortiert nach Audience-Überschneidung, organischen Markenerwähnungen und Wachstumssignalen. Das Tool ist direkt mit Google Ads und DV360 verknüpft.
Damit positioniert sich YouTube stärker als Infrastruktur-Anbieter für Creator Marketing, nicht nur als Videoplattform. Matching, Kampagnenmanagement und Paid-Boost verschmelzen.
Für Marketer bedeutet das: datengetriebenere Kooperationen, weniger manuelles Influencer-Scouting und eine engere Verzahnung von organischer Creator-Reichweite und Paid Media.
👉️ Mehr dazu bei OnlineMarketing und YouTube Blog
🌍 World Happiness Report: Instagram belastender als WhatsApp
Der World Happiness Report 2026 zeigt erneut einen deutlichen Zusammenhang zwischen Social-Media-Nutzung und Wohlbefinden (Überraschung 😄).
Besonders algorithmisch getriebene Plattformen wie Instagram und TikTok korrelieren stärker mit negativer mentaler Gesundheit. Und das vor allem bei Jugendlichen mit sehr hoher Nutzungsdauer. Kommunikationsorientierte Dienste wie WhatsApp oder Facebook schneiden vergleichsweise besser ab, da sie stärker auf direkte soziale Interaktion setzen.
Für Marken wird das Plattformumfeld auch zum strategischen Faktor: Nicht nur Reichweite zählt, sondern auch das emotionale Klima, in dem Inhalte erscheinen. Brand Safety erweitert sich damit von „kein toxischer Content“ hin zu „welches Nutzungserlebnis unterstützt meine Marke?“.
👉️ Mehr dazu bei Reuters und The Guardian (gated)
👋 That’s a wrap! 👋
So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nächsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!
Ich würde mich mega freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback zukommen lasst. Schreibt mir dafür auf LinkedIn oder antwortet einfach direkt auf diese E-Mail.
Bis dahin GaliGrü und bis nächste Woche!
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