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🤳 Brands müssen Creator werden, 🔍Google mit neuem Button, 💸 Meta testet Gebühren für Link-Posts
Warum Brands zu Creatorn werden müssen (oder zumindest so denken sollten), Google pusht die KI-Suche mit einem neuen Plus-Button auf der Startseite und Meta testet Gebühren für Link-Posts von Business-Accounts.
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🎄 INFO: Der cmd+M Newsletter geht in eine 2-wöchige Weihnachtspause weil ich ganz ehrlich nicht mal meinen eigenen Newsletter über die Feiertage öffnen würde lol. Die erste Pause nach 45 Wochen!
Außerdem erscheint der Newsletter in den ersten zwei Januar-Wochen ausnahmsweise dienstags statt donnerstags. Ab dem 22. Januar geht’s dann wieder ganz normal donnerstags weiter.
DANKE FÜR EUREN GANZEN SUPPORT DIESES JAHR 🫶
Willkommen zur letzten Ausgabe in 2025! Noch 6x schlafen und es ist schon wieder Weihnachten. Can you believe this?! 🎅
Im Intro gibt es heute einen kleinen sentimentalen Rückblick.
Am 13. Februar dieses Jahres habe ich die erste Ausgabe des cmd+M Newsletters veröffentlicht. Damals war Kanye Wests Totalausfall mit seiner Super-Bowl-Ad die Top-Story, es gab noch keine AI-Snacks und auch das Referral-Program war noch nicht geboren.
Diese erste Ausgabe ging an sage und schreibe 5 Personen raus – 2 davon waren meine eigenen E-Mail-Adressen 👀.
Seitdem habe ich 44 weitere Ausgaben Woche für Woche ohne Pause veröffentlicht, mehr als 1.500 aktive Lesende hinzugewonnen und auch meine eigenen Recherche- & Copywriting-Skills verbessert. Ohne AI wären hier allerdings immer noch dutzende Kommas falsch gesetzt. lol.
Daher heute im Intro zum Jahresende einfach nur ein DANKE – an alle, die regelmäßig oder auch unregelmäßig diesen Newsletter am Donnerstag durchscrollen. Ich habe mittlerweile dutzende Nachrichten auf LinkedIn oder per E-Mail bekommen mit Danksagungen, Tipps und Verbesserungsvorschlägen. Please never stop doing this. Diese Nachrichten sind jedes Mal mein Highlight des Tages.
So viel dazu. Liebe geht raus an euch alle!! ❤️
Und für alle, die die wirklich unübersehbare rote Box oben doch irgendwie nicht bemerkt haben: Ich mache eine zweiwöchige Winterpause und bin ab Januar wieder in eurem Postfach. Die ersten zwei Januar-Wochen allerdings an einem Dienstag statt Donnerstag. Ab dem 22. Januar dann wieder wie gewohnt. 🤞
Ok und legen wir los mit den letzten News aus Marketing, AI, Tech und dem Internet in 2025. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶
Die heutige Ausgabe hat 2420 Wörter. Du brauchst ungefähr 13 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛
⏰ Die heutigen Themen:
(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)
Top Story
🤳 Brands müssen Creator werden (oder zumindest so denken)
Social Media wird sich 2026 nicht grundlegend verändern. Aber Marken, die heute schon strugglen, werden es nächstes Jahr noch schwerer haben.
Nicht wegen eines neuen Formats.
Nicht wegen eines neuen Algorithmus.
Sondern wegen Masse.
Die Feeds sind voll. Randvoll. Jeder kann heute „gut genug“ Content produzieren. CapCut, iPhone, Templates, bald noch mehr KI – die Einstiegshürde ist praktisch nicht mehr existent.
Social Media ist kein Spielfeld für Early Adopter mehr, sondern ein brutaler Kampf um Aufmerksamkeit:
👉 Was gut ist, gewinnt.
👉 Was schlecht ist, verschwindet.
Und genau hier liegt das Problem vieler Marken.
Warum Brands im Feed verlieren
Social Experte Jack Appleby sagt es ziemlich unverblümt: Marken verlieren nicht, weil es unfair ist, sondern weil sie schlechteren Content machen als Creator. Und das ist eigentlich absurd. Denn Marken haben:
Budgets
Daten
Zielgruppen-Insights
Teams
Erfahrung im Storytelling
“Echte Experten”
Und trotzdem gewinnen oft Einzelpersonen mit iPhone, Bauchgefühl und Timing.
Der Grund: Creator denken nicht in Kampagnen. Sie denken in Aufmerksamkeit.
Sie optimieren nicht auf Brand Safety, sondern auf Relevanz.
Nicht auf Freigabeprozesse, sondern auf Emotionen.
Nicht auf Perfektion, sondern auf Wirkung.
Social ist kein Marketingkanal mehr – es ist ein Content-Wettbewerb
Social Media ist kein „Verlängerungskabel“ für Kampagnenideen mehr.
Algorithmen sind heute extrem gut darin, gute Inhalte zu finden, unabhängig von Absender oder Followerzahl. Das ist eigentlich die beste Nachricht für Marken. Aber nur, wenn sie bereit sind, nach den Spielregeln der Creator zu spielen.
Besonders gut machen das in Deutschland zum Beispiel Marken wie Hitschler oder Snocks. Im B2B-Bereich schafft es bis heute allerdings kaum eine Marke, dauerhaft wie ein Creator aufzutreten. Zumindest fällt mir keine ein.
Was das konkret für Marketer bedeutet
Wenn Brands 2026 im Feed stattfinden wollen, müssen sie ihr Mindset ändern.
Wichtig: Es geht nicht darum, dass jede Marke jetzt Influencer spielt.
Es geht darum, “Creator-Denken” zu internalisieren (krasses Wort oder?).
Der Punkt ist:
👉 Marken müssen lernen, Content zu bauen, der auch ohne Logo funktioniert. Wenn ein Video nur deshalb existiert, weil es von einer Marke kommt, ist es im Feed schon verloren.
✍️ Deine To-To-Liste für ein Creator-Mindset:
#1 Behandle Social nicht mehr wie eine Kampagne, sondern wie ein Produkt
Creator veröffentlichen nicht „alle 6 Wochen“. Sie shippen kontinuierlich, testen, lernen, justieren.
👉 Frage im Team nicht mehr: „Wann ist die nächste Kampagne?“
👉 Sondern: „Welches Social-Format verbessern wir diese Woche?“
#2 Baue Creator-Formate statt Brand-Assets
Ein Creator denkt in wiedererkennbaren Mustern: gleiche Hooks, ähnliche Dramaturgie, klarer Stil.
👉 Entwickle 2-3 feste Social-Formate, die du wöchentlich spielst – statt ständig neue Einzelideen zu bauen. Wiederholung ist kein Bug, sondern Feature.
#3 Messe Social nicht nur an Klicks, sondern an Verhalten
Creator optimieren auf Watchtime, Saves, Shares, Kommentare – nicht primär auf CTR.
👉 Track bewusst auch „weiche“ Signale wie:
Wie oft wird ein Video komplett geschaut?
Welche Aussagen werden zitiert oder weiterverwendet?
Welche Inhalte lösen DMs aus?
Das sind oft die stärkeren Kauf-Signale. Nur eben zeitversetzt.
#4 Verkürze Feedback-Loops radikal
Wenn ein Creator merkt, dass ein Format nicht funktioniert, ändert er es morgen.
👉 Wenn dein Team erst nach vier Wochen Reporting optimiert, bist du im Feed bereits unsichtbar. Setze auf:
tägliche Mini-Learnings
schnelle Iterationen
weniger Angst vor „nicht perfekten“ Posts
#5 Trainiere dein Team wie Creator – nicht wie Kanalmanager
Social Skills sind heute:
Hook Writing
Storytelling in 30-60 Sekunden
Plattform-Logik verstehen
Content lesen & reverse-engineeren
👉 Plane explizit Zeit ein, in der dein Team Social konsumiert und analysiert. Nicht als Freizeit – sondern als Teil des Jobs.
Fazit
Social Media wird 2026 nicht neu erfunden. Aber der Abstand zwischen richtig gutem Content und allem anderen wird größer.
Creator sind darauf trainiert. Marken müssen es werden.
Nicht durch neue Tools.
Nicht durch neue Trends.
Sondern durch bessere Inhalte.
Oder, um es mit Applebys Worten zu sagen: Social bleibt in 2026 gleich. Aber es wird gnadenloser. Besonders liebe ich diesen Satz von ihm:
It’s time we all get really, really good at making content. We have the coolest jobs in the whole damn world. It’s an absolute privilege to get paid to create, and we need to do what it takes to make really great brand social content.
👉️ Mehr dazu bei Future Social und auf LinkedIn von Jack Appleby
🍿 KI-Snacks
Die KI-News-Welle lässt nicht nach. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!
🚀 GPT-5.2 veröffentlicht
Letzte Woche noch angekündigt und hier ist es nun. OpenAIs neues Modell richtet sich gezielt an professionelle “Wissensarbeit”. Heißt auf oder über Expertenniveau. Mit besserem logischen Denken, klarerer Instruktionsbefolgung und deutlich höherer Performance bei komplexen Aufgaben. Mehr hier.d
🎬 Disney investiert 1 Mrd. $ in OpenAI
Im Rahmen eines exklusiven Dreijahresdeals darf OpenAIs Sora-Modell über 200 Disney-Charaktere wie Iron Man oder Elsa generieren. Auch Fan-Kreationen könnten künftig auf Disney+ laufen. Das Ziel: Disney will die weltweit erste „KI-native“ Unterhaltungsplattform mit originalem und generiertem Content werden. Mehr hier.
📡 OpenAI & Deutsche Telekom: KI-Power für 261 Mio. Kunden
Die Telekom bringt ChatGPT Enterprise zu ihren Mobilfunkkunden in ganz Europa – inklusive Anwendungen in der Kundenbetreuung, Netzverwaltung und Produktentwicklung. Damit positioniert sich die Telekom als führender Infrastrukturanbieter für KI-gestützte Telekommunikation in Europa. Mehr hier.
🇮🇳 Tech-Giganten setzen auf Indien
Microsoft, Amazon, Google und Intel investieren gemeinsam über 50 Mrd. $ in indische Rechenzentren, lokale Halbleiterproduktion und KI-Talentschmieden. Indien soll zur globalen Cloud- und KI-Drehscheibe werden – auch als geopolitisches Gegengewicht zu China. Mehr hier.
🎨 ChatGPT bekommt Adobe-Power
Adobe Express, Photoshop und Acrobat lassen sich ab sofort direkt aus ChatGPT heraus nutzen. Etwa für Bildbearbeitung, Designs oder PDF-Briefings. Das könnte ChatGPT zur zentralen Schaltzentrale für kreative Workflows machen, ohne Toolwechsel oder Medienbrüche. Mehr hier.
🎧 Google Translate mit Live-Übersetzung für alle Kopfhörer
Bisher war die Funktion nur mit den Pixel Buds verfügbar. Nun öffnet Google seine Live-Übersetzungsfunktion für alle Bluetooth-Kopfhörer. Android-Nutzer in den USA, Mexiko und Indien können gesprochene Inhalte jetzt in Echtzeit übersetzen lassen. Die Funktion funktioniert in über 70 Sprachen und greift auf Googles neuestes Multilingual-Modell zu. Erforderlich ist ein Android-Phone und die Translate-App. Mehr hier.
🤖 Klischee ade: Deutsche entpuppen sich als KI-Optimisten.
Wer hätte das gedacht. Laut YouGov sehen 34 % der Deutschen mehr Chancen als Risiken in KI (nur 24 % sehen es umgekehrt) und fast zwei Drittel erwarten, dass KI Alltag & Job erleichtert. Damit gehören Bürger:innen in Deutschland zu den drei aufgeschlossensten Ländern, vor USA, Großbritannien, Australien, Kanada, Italien und Frankreich. Fast die Hälfte der Deutschen fürchtet Jobverluste durch KI. Doch 78 % bangen nicht um den eigenen Job. Mehr hier.
What Else
🔍 Google pusht KI-Suche mit neuem Plus-Button auf der Startseite
Die klassische Google-Suchleiste bekommt ein kleines, aber bedeutendes Upgrade: Ein Pluszeichen am linken Rand öffnet ab sofort den direkten Zugang zum AI Mode, inklusive der Möglichkeit, Bilder oder Dateien hochzuladen.

Quelle: Screenshot Google // Eigene Darstellung
Nutzer:innen landen damit direkt im multimodalen KI-Modus, einer Funktion, die bisher eher versteckt war.
Für Marketer zeigt sich einmal mehr: Google will Nutzer:innen in die KI-Suche lenken, wo neue Werbeformate und personalisierte Ergebnisse auf sie warten.
Die prominente Platzierung des Features auf der weltweit meistbesuchten Webseite ist ein unmissverständliches Signal: Search wird AI-first und das gilt auch für die Ads, die darin auftauchen.
👉️ Mehr dazu bei OnlineMarketing
📺 Instagram bringt Reels ins Wohnzimmer – mit neuer TV-App für Fire TV
Instagram startet in den USA den Testlauf für "Instagram for TV", eine eigene App für Amazon Fire TV, mit der Reels jetzt auch ganz bequem auf dem Fernseher geschaut werden können.
Die App gruppiert Reels in thematische Kanäle wie Comedy, Musik, Sport oder Travel. Alles auf Basis des Nutzerverhaltens aus der mobilen App. Reels laufen dabei automatisch weiter wie bei klassischen TV-Channels, inklusive Like-, Kommentar- und Share-Funktion.
Reels werden zunehmend zum „lean back“-Format, für den gemeinsamen Konsum im Wohnzimmer. Tessa Lyons, VP bei Instagram, beschreibt es als Antwort auf das Bedürfnis vieler Nutzer:innen, Reels gemeinsam zu schauen. Nicht nur per DM.
Ich bin mir nicht so sicher ob ich gemeinsame Zeit mit meiner Partnerin, mit Reels auf dem Fernseher verbringen will 😅.
Noch ist das Angebot exklusiv auf Fire TV begrenzt, doch eine Ausweitung auf weitere Plattformen und Märkte ist geplant.
👉️ Mehr dazu bei Instagram, Business Insider oder TechCrunch
💸 Meta testet Gebühren für Link-Posts – Business-Accounts sollen zahlen
Bleiben wir doch direkt bei Meta. Auf Facebook wird derzeit mit einem Modell experimentiert, das viele Social Media Manager:innen und Brands nervös machen dürfte:
Business-Seiten ohne "Meta Verified"-Abo könnten künftig nur noch zwei organische Link-Posts pro Monat veröffentlichen dürfen. Wer mehr posten will, muss zahlen und zwar zwischen 14,99 $ und 499 $ monatlich, je nach Paket.
Die Maßnahme betrifft aktuell nur eine kleine Testgruppe, könnte aber bald ausgeweitet werden. Und auch Instagram könnte langfristig und in abgewandelter Form davon betroffen sein.
Der Schritt zielt klar darauf ab, die Einnahmen aus dem Meta Verified Programm zu steigern. Ein Geschäftsmodell, das neben dem Verifizierungs-Haken auch besseren Support, Schutz vor Identitätsmissbrauch und mehr Sichtbarkeit bietet.
Für Publisher und Link-basierte Content-Strategien wäre dieses Paywall-Modell jedoch ein massiver Einschnitt. Schon jetzt zeigt sich: Link-Posts erzielen bei Facebook kaum noch Reichweite – Meta selbst nennt nur noch knapp 8 % der meistgesehenen Inhalte als Link-basiert. Wer weiterhin auf Facebook für Traffic setzt, sollte seine Strategie dringend überdenken.
🌀 Nebenbei testet Instagram auch ein neues Auto-Scroll-Feature für Reels, bei dem Inhalte automatisch abgespielt werden – ganz im TikTok-Stil. Für Creator bedeutet das: Die ersten Sekunden zählen mehr denn je. Mehr dazu hier.
👉️ Mehr zu den möglichen Gebühren für Business-Accounts gibts bei SocialMediaToday
🤝 Creator Economy Rückblick: Die 10 wichtigsten Trends laut Lindsey Gamble aus 2025
Letzte Woche haben wir erst über die Trends für 2026 gesprochen in der Top-Story. Nun hat Lindsey Gamble, einer der bekanntesten Analysten der Creator Economy, ganz frisch seine zehn wichtigsten Trends aus diesem Jahr veröffentlicht.
Die Liste zeigt klar: Creator Marketing wurde in 2025 zur tragenden Säule moderner Marketingstrategien. Schauen wir uns einmal seine 10 Trends aus diesem Jahr genauer an:
Creator > TV: 2025 überholen Creator-Plattformen wie YouTube, TikTok und Instagram erstmals traditionelle Medien bei den Werbeausgaben. Medienhäuser reagieren mit Short-Form-Content, Creator-Recruiting und eigenen Netzwerken.
Amplification dominiert: Marken investieren primär in Paid Ads rund um Creator-Content, statt nur auf klassische Kooperationen zu setzen. Plattformen wie YouTube und Meta pushen diese Entwicklung mit neuen Tools & Formaten.
Social-first ist Standard: Marken wie Unilever setzen auf Creator-getriebenes Storytelling und bauen eigene Studios oder Creator-Räume. Influencer übernehmen nicht nur die Umsetzung, sondern auch strategische Co-Kreation.
Creator Storefronts everywhere: Retailer wie Best Buy oder Sephora setzen auf „Shop by Creator“-Seiten. Performance, Attribution und Affiliate-Provisionen machen Creator zum Vertriebskanal.
Social wird zum neuen TV: Netflix, Spotify & Co. lizenzieren Creator-Inhalte, TikTok baut eine TV-App und YouTube ist längst das neue lineare Fernsehen.
User wollen Kontrolle: TikTok, YouTube und Instagram testen neue Features, mit denen Nutzer:innen ihre Feeds über AI-gesteuerte Prompts individuell anpassen können.
DMs = Distribution Layer: Reels und TikToks werden verstärkt in privaten Chats geteilt. Messaging wird zur neuen Homebase für Content Discovery.
Editing Tools als Plattform-Asset: Instagram (Edits), YouTube (Create), Adobe (Premiere Mobile). Wer Creator langfristig binden will, muss ihnen die besten Tools bieten.
Substack wird Social Platform: Die Newsletter-Plattform wird zur Creator-Zentrale mit Sponsoring-Optionen, Live-Streaming und Community-Features. Spannend für Marken, aber nicht ohne Kontroversen.
AI-Content goes mainstream: Meta (Vibes), OpenAI (Sora) und Google (Doppl) starten eigene AI-Content-Experiences. Der Hype ist abgeflacht, aber der Shift hat begonnen. Auch für Entertainment und Commerce.
👉 Lindsey Gamble’s vollständige Analyse gibts hier.
👋 That’s a wrap! 👋
So schnell gehts. Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns im neuen Jahr schon wieder. Versprochen!
Bis dahin wünsche ich wundervolle Weihnachten an alle die feiern, eine erholsame Winterpause und einen guten Start ins neue Jahr.
Am 06. Januar hören wir uns wieder 🎄🎆
🎄 INFO: Der cmd+M Newsletter geht in eine 2-wöchige Weihnachtspause weil ich ganz ehrlich nicht mal meinen eigenen Newsletter über die Feiertage öffnen würde lol. Die erste Pause nach 45 Wochen!
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