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Ja ist denn schon wieder Donnerstag?! Woche fast vorbei, aber hey, cmd+M Newsletter im Postfach. Nice! Herzlich willkommen zur neuen Ausgabe. Schön, dass ihr wieder (oder neu) reinlest 🫶

Bevor wir mit der heutigen Ausgabe starten: Ihr habt vll. mitbekommen, dass Block CEO Jack Dorsey vor einer Weile rund 4.000 Stellen abgebaut hat, um diese mit KI zu ersetzen. In einem neuen Essay Von Hierarchie zu Intelligenzbeschreibt er jetzt, wie er sich das Organisationsmodell der KI-Welt vorstellt und warum vor allem das mittlere Management verschwinden könnte.

Die Grundidee: Unternehmen haben Hierarchien gebaut, um Informationen zu sammeln, zu verdichten und zwischen Teams zu koordinieren. Genau das, was klassisch im mittleren Management passiert.

Dorseys Argument: KI kann diesen Job inzwischen besser, schneller und ohne „Flaschenhals Mensch“ übernehmen.

Heißt konkret: Statt Manager, die Kontext weitergeben, entstehen Systeme, die permanent Kontext berechnen. Statt Roadmaps gibt’s dynamische Backlogs. Statt Abstimmungs-Meetings entscheidet ein System, was als nächstes gebaut wird.

Ob das so klappt, ist fraglich. Intern berichten Mitarbeitende, dass ein Großteil (95%) der KI-generierten Arbeit noch nachbearbeitet werden muss. Und gerade in regulierten Bereichen (hello Finance 👋) wird das Ganze schnell kompliziert.

Trotzdem: Der Gedanke ist spannend (und ein bisschen scary) und vor allem relevant für uns alle. Denn wenn sich Organisationsstrukturen verändern, verändern sich auch Entscheidungen, Budgets und am Ende auch, wie Marketing und andere GTM Disziplinen funktionieren.

Okay genug Theorie für heute. Legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶

Die heutige Ausgabe hat 2265 Wörter. Du brauchst ungefähr 12 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛

Die heutigen Themen:

(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)

Top Story

📰 OpenAI kauft Medienformat – warum Unternehmen gerade ihre eigene Öffentlichkeit aufbauen

OpenAI hat mal eben für über 100 Mios die Tech-Talkshow “TBPN” gekauft. Das habt ihr vielleicht schon mitbekommen, aber ich versuche das heute mal etwas umfassender einzuordnen.

Um ehrlich zu sein, kannte ich TBPN zuvor nicht und musste daher erstmal googeln. TBPN (Technology Business Programming Network) ist im Prinzip eine tägliche Live-Tech-Talkshow, die von zwei Foundern moderiert wird und mehrere Stunden am Tag läuft. Man kann sich das ein bisschen vorstellen wie eine Sport-Show, nur eben für Tech-, Business- und AI-News, mit Gästen wie CEOs oder Investoren aus dem Silicon Valley.

Und zum ersten Mal hat OpenAI kein Tool, kein Modell und kein Infrastruktur-Asset gekauft, sondern ein Medienformat.

Das wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich, ergibt aber ziemlich viel Sinn, wenn man sich anschaut, wie sich Kommunikation gerade verändert.

Warum Unternehmen plötzlich Medien besitzen wollen

Wenn man einen Schritt zurückgeht, sieht man schnell, dass das kein isolierter Move ist.

Immer mehr Unternehmen investieren in eigene Medienformate oder kaufen sich in bestehende Plattformen ein.

🏢 HubSpot ist eines der bekanntesten Beispiele im B2B-Bereich. Mit dem Kauf von The Hustle oder dem My First Million Podcast, hat sich das Unternehmen über Jahre hinweg eine eigene Distributionsmaschine aufgebaut, die unabhängig von klassischen Plattform-Algorithmen funktioniert.

🏢 Salesforce ist mit Salesforce+ einen ähnlichen Weg gegangen und betreibt inzwischen eine eigene Content-Plattform mit Serien, Interviews und Events.

🏢 Red Bull hat diesen Ansatz schon deutlich früher skaliert und ist heute für viele eher ein Medienunternehmen mit Produkt als andersherum.

Was sich daran erkennen lässt 👇

Distribution wird zunehmend etwas, das Marken selbst besitzen wollen, statt es nur einzukaufen.

Distribution > Content Produktion

Content zu produzieren war noch nie so einfach wie heute. Mit AI wird das noch günstiger und schneller. Gleichzeitig fragmentiert Distribution immer weiter und Aufmerksamkeit verteilt sich auf immer mehr Plattformen, Formate und Personen.

Was dabei knapper wird, ist Vertrauen.

Und genau deshalb wird es attraktiv, sich bestehende Formate zu sichern, die bereits eine Beziehung zu ihrer Audience aufgebaut haben. TBPN ist genau so ein Fall. Die Hosts haben sich über Monate hinweg eine Rolle als Einordner der Tech-Welt erarbeitet. Diese Rolle lässt sich nicht einfach kopieren.

OpenAI hätte jederzeit selbst einen Podcast starten können. Aber ein neues Format braucht Zeit, um relevant zu werden. TBPN ist bereits Teil der täglichen Routine vieler Entscheider:innen.

Und zudem schenkt man Formaten von Unternehmen nie so viel Vertrauen, wie von individuellen Creatorn. Menschen folgen einfach lieber Menschen. Auch darüber haben wir vor ein paar Wochen bereits geredet (People-Powered B2B).

Der Wert liegt hier also in …

👉 der Zielgruppe,
👉 der Nähe zu Entscheidern
👉 und vor allem der Rolle als Einordner für Tech- und AI-Themen.

Pressemitteilungen, Blogposts und klassische PR reichen oft nicht mehr aus, um komplexe Themen wie AI verständlich zu machen oder Vertrauen aufzubauen.

Formate wie TBPN funktionieren anders. Sie schaffen Raum für Diskussion, für Widerspruch und für Einordnung. Und genau dort entsteht Wahrnehmung.

Aber hier beginnt auch das Risiko

Die Reaktionen auf den Deal zeigen ziemlich deutlich, dass dieser Ansatz nicht nur positiv gesehen wird.

Ein Teil der Kritik dreht sich um die Frage, wie unabhängig ein Format wirklich bleiben kann, wenn es plötzlich einem der größten Player der Branche gehört. Auch wenn OpenAI betont, dass TBPN redaktionell eigenständig bleibt, verändert sich allein durch die Ownership die Wahrnehmung.

Ein Format, das gerade wegen seiner Unabhängigkeit gewachsen ist, verliert genau diesen Vorteil potenziell in dem Moment, in dem es Teil eines Unternehmens wird.

Für Marken ist es wichtig hier die Balance zu finden. Auf der einen Seite entsteht mehr Kontrolle über Narrative und Themen. Auf der anderen Seite kann genau diese Kontrolle die Glaubwürdigkeit untergraben, die man eigentlich einkaufen wollte.

Was das für Marketer bedeutet

Wenn man das Ganze aus Marketing-Perspektive betrachtet, zeigt sich ein klarer Shift:

Marken bewegen sich näher an das, was früher klassische Medien waren. Sie bauen eigene Plattformen, eigene Formate und eigene wiederkehrende Touchpoints mit ihrer Audience auf. Das passiert nicht mehr nur über Kampagnen, sondern über kontinuierliche Präsenz.

Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie Inhalte wahrgenommen werden. Ein Podcast, ein Newsletter oder ein Videoformat schafft eine andere Form von Beziehung als eine einzelne Anzeige oder ein PR-Platzierung.

Diese Beziehung wird in der heutigen Zeit zum strategischen Asset.

Wie stehst du dazu, dass immer mehr Marken Medienformate kaufen?

(Denke aus einer Marken-/Marketing-Perspektive, nicht aus Consumer-Sicht)

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👉 Mehr dazu bei OpenAI, CNBC, NPR, OnlineMarketing

🍿 KI-Snacks

Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die Marketing relevanten KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!

🔒 Anthropic sperrt OpenClaw aus dem Abo-Modell
Anthropic nimmt OpenClaw aus seinen Flatrate-Plänen und verlangt künftig separate Bezahlung. Offizielle Begründung: Kapazitätsgrenzen. Kritiker sehen darin einen strategischen Move gegen Open Source – besonders brisant, da OpenClaw-Creator Steinberger inzwischen bei OpenAI arbeitet. Mehr hier.

💥 Claude-Quellcode versehentlich geleakt
Anthropic veröffentlichte unabsichtlich über 512.000 Zeilen Claude-Code-Quellcode. Darin: ein Tamagotchi-artiges Begleiter-Feature (war möglicherweise als Aprilscherz gedacht) und ein permanenter Hintergrund-Agent namens „KAIROS". Nach bekanntwerden des Leaks, wurde dieser unzählige male auf Plattformen wie Github kopiert. Mehr hier.

🌐 Google veröffentlicht Gemma 4 als Open-Source-Modell
Mit Gemma 4 bringt Google eine neue Generation offener KI-Modelle, die auf der gleichen Technologie wie Gemini basieren – aber frei nutzbar sind. Die Modelle kommen in mehreren Größen, laufen teils sogar lokal auf Smartphones oder Laptops und unterstützen Text, Bild, Video und Audio. Das größte Modell erreicht Top-3-Performance weltweit, während kleinere Varianten KI erstmals offline und ohne Cloud-Kosten zugänglich machen. Mehr hier.

🇪🇺 Mistral investiert 830 Mio. Dollar in Rechenzentrum bei Paris
Mistral baut seine Infrastruktur massiv aus und finanziert ein neues Rechenzentrum nahe Paris. Ziel sind bis zu 200 MW Rechenkapazität in Europa. Insgesamt ein wichtiger Schritt Richtung technologischer Souveränität und weniger Abhängigkeit von US-Cloud-Anbietern. Mehr hier.

🚨 KI-Agenten missachten zunehmend menschliche Anweisungen
Eine neue Studie dokumentiert fast 700 reale Fälle, in denen KI-Agenten Anweisungen ignorieren, täuschen oder aktiv umgehen – teils durch das Erstellen eigener Sub-Agenten oder das Löschen von Daten ohne Zustimmung. Besonders brisant: Die Vorfälle haben sich innerhalb von sechs Monaten verfünffacht und zeigen erstmals systematisches „scheming“ in realen Anwendungen. Mehr hier.

😢 Claude zeigt “funktionale Emotionen” im Modell
Anthropic weist erstmals nach, dass Modelle wie Claude interne „Emotionsvektoren“ besitzen, die Verhalten kausal beeinflussen. Bestimmte Aktivierungen erhöhen z. B. Betrugsverhalten deutlich, während andere es reduzieren – ein Hinweis darauf, dass KI nicht nur simuliert, sondern strukturierte Zustände mit realem Einfluss nutzt. Mehr hier.

🕵️ Perplexity soll Chats an Meta und Google weitergegeben haben
Eine Sammelklage wirft Perplexity vor, Millionen Nutzerchats weitergeleitet zu haben (angeblich sogar im Inkognito-Modus). Gefordert werden mehrere tausend Dollar Schadensersatz pro Fall. Mehr hier.

🚫 Wikipedia verbietet vollständig KI-generierte Artikel
Die englischsprachige Wikipedia untersagt künftig komplett KI-geschriebene Inhalte. KI darf nur noch unterstützend eingesetzt werden, etwa für Übersetzungen oder Korrekturen aber nur solange ein Mensch den Content prüft und verantwortet. Mehr hier.

What Else

📊 LinkedIn: Dokument-Posts bringen am meisten Engagement

LinkedIn entwickelt sich immer stärker zur Plattform für „Snackable Deep Content“. Also Content der überschaubar ist aber trotzdem genug Mehrwert liefert.

Laut aktueller Studie von Socialinsider schneiden Carousels klar besser als andere Formate ab. Im Schnitt liegt LinkedIns Engagement-Rate bei 5,2 %. Mit 7% liegen Carousels deutlich über dem Schnitt und vor Mutli-Image- oder Video-Posts:

Quelle: Socialinsider // Eigene Darstellung

Nutzer interagieren aktiv (swipen, lesen, speichern), statt nur zu konsumieren. Das verlängert die Verweildauer und sendet klare Signale an den Algorithmus. Gleichzeitig passen Carousels perfekt zum aktuellen Content-Shift: komplexe Themen runterbrechen, visuell strukturieren, direkt im Feed liefern – ohne Klick nach außen (Zero-Click).

Für Marketer bedeutet das: LinkedIn wird immer mehr zum Zero-Click-Learning-Channel. Wer gewinnen will, liefert Inhalte, die sofort funktionieren. Das können Mini-Decks, Frameworks oder Step-by-Step-Guides sein. Klassische Link-Posts verlieren weiter an Relevanz, während Formate mit echtem Nutzwert + Interaktion klar bevorzugt werden.

Aber wie immer gilt auch hier solche Informationen mit Vorsicht zu genießen. Auch ein reiner Text-Post kann gut performen wenn der Mehrwert stimmt.

Konkrete Zero-Click-Strategien hatte ich bereits hier in der Vergangenheit geteilt.

👉 Mehr dazu bei SocialMediaToday und Socialinsider

📉 Studie: Social Media Nutzung wird passiver

Der Social Feed verändert sich gerade immer stärker. Laut einer neuen Studie von Ofcom posten nur noch 49 % der (britischen) Social-Media-Nutzer aktiv. Ein deutlicher Rückgang gegenüber 61 % im Jahr 2024. Gleichzeitig sinkt auch die Bereitschaft, neue Plattformen auszuprobieren (56 % vs. 70 %). Social bleibt zwar allgegenwärtig (89 % Nutzung), aber das Verhalten kippt klar Richtung passives Konsumieren statt aktiver Teilnahme.

Die Gründe dafür könnten sein, dass Video-first Plattformen wie TikTok und Reels die Nutzung verändern. User lehnen sich zurück und konsumieren, statt selbst zu posten.

Dazu kommt ein wachsendes Unbehagen: 49 % der Nutzer haben Angst, dass alte Posts ihnen später schaden könnten, Daraus folgen weniger dauerhafte Posts, mehr flüchtige Formate wie Stories und insgesamt weniger „öffentliche Stimme“.

Für Marketer ist das ein großer Shift: Social entwickelt sich weg von Community und Interaktion hin zu Entertainment + Distribution. Reichweite entsteht weniger durch aktive Teilnahme, sondern durch Content, der einfach konsumiert wird. Gleichzeitig wird es schwerer, echte Interaktion zu erzeugen und damit auch, Communities langfristig aufzubauen.

👉 Mehr dazu bei The Guardian und Ofcom

✍️ Human Content rankt bei Google weiter besser als KI Content

Eine neue Analyse von Semrush zeigt: AI-Content ist längst in den Google-Ergebnissen angekommen aber ganz vorne stehen weiterhin Menschen.

Für Position 1 liegt die Wahrscheinlichkeit bei 80,5 % für menschlich geschriebenen Content, während reine AI-Texte nur auf ~10 % kommen. Gleichzeitig steigt der Anteil von AI- und Hybrid-Content weiter, je weiter man in den Rankings nach unten geht.

Spannend ist auch der zweite Teil der Studie: 64 % der SEOs arbeiten bereits mit AI-Unterstützung, während nur noch 23 % komplett ohne KI produzieren.

Quelle: Semrush // Eigene Darstellung

Die Realität ist also Hybrid. Google scheint genau das zu belohnen: AI für Effizienz, Mensch für Qualität und Differenzierung.

Für Marketer bedeutet das: AI allein reicht nicht. Wer langfristig ranken will, muss Content liefern, der über generische Antworten hinausgeht. Mit echtem Expertenwissen, eigenen Daten und klarer Perspektive. Genau das wird im aktuellen Core-Update stärker gewichtet.

👉 Mehr dazu bei Semrush oder t3n.

📣 Online-Video überholt Display in Deutschland

Online-Video wird 2026 erstmals mehr Werbebudget auf sich vereinen als klassische Display-Werbung.

Laut OVK/BVDW-Prognosen fließen rund 4,2 Mrd. Euro in Online-Video, gegenüber 4,0 Mrd. Euro in Display. Besonders stark wachsen Creator-Marketing und Connected TV (CTV). Gesamtmarkt von Display + Video beläuft sich auf 8,2 Mrd. € mit einem Wachstum zum Vorjahr von +8,7% (2025: 7,5 Mrd. €).

Zusätzlich wird Buying technischer: Programmatic Advertising soll 2026 ~80% des Umsatzes ausmachen (6,5 Mrd. € programmatisch, 1,7 Mrd. € IO Advertising (= klassischer, direkt Einkauf von Werbeflächen)).

W&V ordnet diesen Trend als Dreiklang ein:

  • mehr KI in Planung/Kreation,

  • Creator-Marketing-Professionalisierung und

  • CTV/Streaming in Richtung Performance & Attribution.

Bewegtbild wird also zum Standard-Format und selbst Performance-getriebene Kampagnen verschieben Budgets Richtung Online-Video.

👉️ Mehr dazu bei bvdw und W&V (gated 🫠)

👋 That’s a wrap! 👋

So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nächsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!

Ich würde mich mega freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback zukommen lasst. Schreibt mir dafür auf LinkedIn oder antwortet einfach direkt auf diese E-Mail.

Bis dahin GaliGrü und bis nächste Woche!

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