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Hello Friends & willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters! π€©
Wisst ihr was?
Der cmd+M Newsletter hat morgen (13.02) Geburtstag!! Yeeey π₯³
Lustigerweise habe ich heute (12.02) selbst auch Geburtstag und ich frage mich gerade, ob ich die erste Ausgabe des Newsletters ernsthaft an meinem Geburtstag geschrieben habe vor einem Jahr. Naja, whateverβ¦
Im Intro will ich heute eigentlich nur mal kurz nach eurer Meinung fragen, denn LinkedIn Deutschland ging diese Woche steil (z.B. hier oder hier).
Die Bahn hatte angekΓΌndigt, ihre Kampagne βBoah Bahnβ nicht weiterzufΓΌhren, βweil eine Fortsetzung nicht mehr in die Zeit passeβ. Die Kampagne soll gute 7 Millionen EUR gekostet haben soll. Und nach dieser Bekanntgabe war kein Halten mehr auf Linkedin-Deutschland.
Ich persΓΆnlich finde, dass die 7 Millionen β¬ viel zu stark hochgepusht werden.
Sind 7 Millionen zu teuer fΓΌr 7 Filme? Vermutlich ja. Allerdings kann man die Kosten auch einmal auf die Reichweite umlegen, wodurch das Ganze wieder deutlich gΓΌnstiger erscheint. Im Vergleich zum Umsatz von 47 Mrd. in 2024 ΓΌbrigens auch nicht wirklich erwΓ€hnenswert.
Die Frage, die sich die Bahn (und nicht wir) stellen muss, ist, ob sie ihre Ziele mit der Kampagne erreicht hat. Und ich denke: Wenn eines der Ziele dieser Kampagne war, mehr VerstΓ€ndnis fΓΌr die Mitarbeitenden zu schaffen, dann wurde dieses Ziel erreicht.
Vielleicht hilft die Kampagne ja dabei, dass Business-Simon seinen Frust ΓΌber eine kaputte Kaffeemaschine nicht bei den Mitarbeitenden im Zug rauslΓ€sst, sondern seine Unzufriedenheit anders Γ€uΓert. Vielleicht auch nicht. Who knows.
βWas ist eure Meinung zur "Boah Bahn" Kampagne und den Kosten von 7 Millionen EUR?
Okay und nun legen wir los mit der JubilΓ€ums-Ausgabe und den neusten News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet. Viel SpaΓ bei der Ausgabe π«Ά
Die heutige Ausgabe hat 2215 WΓΆrter. Du brauchst ungefΓ€hr 12 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du lΓ€nger brauchst, lies schneller. LG π
β° Die heutigen Themen:
(In Gmail funktionieren Anchor-Links leider nicht, sooorry)
πΏΒ KI-Snacks
Top Story
π€ People-Powered B2B: Warum Menschen von Menschen kaufen
Zugegeben, die Γberschrift ist cheesy und mittlerweile sollte bei den meisten Marketern die Botschaft angekommen sein, dass Menschen von Menschen und nicht von Logos kaufen.
LinkedIn hat allerdings vor kurzem mehrere B2B-Insights verΓΆffentlicht, die dieser Aussage nochmal einen neuen Ausdruck verleihen. Lasst uns also mal gemeinsam anschauen was LinkedIn da rausgehauen hat (Und habt im Hinterkopf das die Studie von LinkedIn kommt, die natΓΌrlich auch ein Narrativ verkaufen).
GrundsΓ€tzlich lΓ€sst sich erstmal grob zusammenfassen:
Video wird zur dominanten Sprache moderner Buyer, Demand Generation entwickelt sich weiter weg vom reinen Lead-Denken hin zur langfristigen Pipeline-Gesundheit (An der Stelle einmal eine Empfehlung zu meinem Artikel: Warum Leads sterben mΓΌssen), Events werden zu Full-Funnel-ErlebnisrΓ€umen und bessere Messbarkeit sorgt fΓΌr mehr Klarheit darΓΌber, was wirklich funktioniert.
All das ist wichtig. Aber es gibt einen gemeinsamen Nenner, der unter all diesen Entwicklungen liegt: Vertrauen π

Quelle: LinkedIn Marketing Blog // Eigene Darstellung
Und jetzt kommt der eigentlich spannende Teil:
π 75 % der Entscheider:innen sagen, Thought Leadership ist vertrauenswΓΌrdiger als ProduktblΓ€tter oder klassische Marketing-Materialien.
Nicht eure sauber designte Feature-Liste.
Nicht euer perfekt formuliertes Value-Prop-Deck
Nicht euer Hochglanz βWhy Usβ-Slide.
Vermutlich wissen wir schon lange das das so ist aber es tut gut, das auch von anderen FΓΌhrungskrΓ€ften zu hΓΆren.
Γberzeugungskraft kommt, wenn sie von glaubwΓΌrdigen Menschen getragen wird. Der eigentliche Shift lautet daher nicht βmehr Contentβ oder βmehr Videoβ, sondern: People-powered B2B.
π§ Der eigentliche Shift: People-Powered B2B
LinkedIn bringt es ziemlich klar auf den Punkt:
In B2B, people increasingly buy from people, not companies.
Das ist kein nettes Buzzword. Das ist ein struktureller Wandel.
B2B-Kaufprozesse sind komplexer geworden. Buying Groups bestehen aus mehreren Stakeholdern, Budgets sind stΓ€rker unter Druck, Entscheidungen werden intensiver hinterfragt.
In diesem Umfeld suchen KΓ€ufer nicht nur nach Anbietern, sondern nach Orientierung. Sie wollen verstehen, ob jemand ihre Welt wirklich kennt.
LinkedIn zeigt, dass Creator und menschliche Stimmen genau diese Rolle zunehmend ΓΌbernehmen. Denkt dabei ΓΌbrigens nicht immer nur an klassische βInfluencerβ, sondern viel mehr an Menschen mit Expertise oder einer starken Stimme.
Creator werden im B2B gerade das, was frΓΌher βMundpropagandaβ war:

Quelle: LinkedIn Marketing Blog // Eigene Darstellung
LinkedIn-Daten zeigen auΓerdem:
Fast 60 % entdecken neue Brands ΓΌber Creator-Content
Zwei Drittel nutzen Creator-Perspektiven in der Evaluierungsphase
Fast 50 % besuchen nach Creator-Content eine Vendor-Website
Γber ein Drittel spricht danach mit Sales
π Creator sind kein Top-of-Funnel-Hype, sondern sie wirken durch die gesamte Journey.
π₯ Creator, Influencer, Mitarbeitende β ein Γkosystem
Was ich spannend finde und persΓΆnlich genauso in meiner Rolle bei HubSpot mache: LinkedIn unterscheidet nicht dogmatisch zwischen βCreatorβ und βInfluencerβ.
Im B2B verschwimmen die Rollen.
Influencer beeinflussen konkrete Kaufentscheidungen
Creator bauen Communities und Kontext
Mitarbeitende bringen GlaubwΓΌrdigkeit aus der Praxis
Und hier kommt eine Zahl, die man eigentlich auf jede VorstandsprΓ€si schreiben sollte:
π Die Netzwerke eurer Mitarbeitenden sind im Schnitt 12x grΓΆΓer als eure Company Page. Let that sink in π
ZwΓΆlf. Mal. GrΓΆΓer.
Trotzdem investieren viele Unternehmen noch immer 90 % ihrer Energie ins Corporate Branding und 10 % in die Menschen, die das Branding eigentlich verkΓΆrpern.
Wenn B2B wirklich βpeople-poweredβ wird, dann besteht das neue Modell aus drei SΓ€ulen:
π₯ externen Creatorn mit Community-Vertrauen,
π₯ internen & externen Experten mit strategischer Perspektive und
π₯ Mitarbeitenden, die diese Narrative im Alltag mit Leben fΓΌllen.
Wie die meisten von euch wissen, arbeite ich hauptberuflich bei HubSpot. Hier setzen wir seit letztem Jahr auf genau diese 3 SΓ€ulen. Zwar auch noch nicht ΓΌber alle Strukturen hinweg β aber der Weg ist ja das Ziel.
π‘ Was das konkret fΓΌr B2B-Marketer heiΓt
Der Fehler vieler Unternehmen ist nicht, dass sie kein Thought Leadership machen. Sondern dass sie es zu stark kontrollieren wollen.
Zu viel Script.
Zu viele Freigaben.
Zu viel βCorporate Toneβ.
LinkedIn formuliert es diplomatisch:
π Die besten Programme entstehen, wenn man mit Menschen erstellt β nicht fΓΌr sie.
Oder anders gesagt: AuthentizitΓ€t stirbt an der vierten Korrekturschleife (und manchmal auch schon an der Zweiten).
π Mini-Playbook fΓΌr 2026
Der eigentliche Wandel ist also strategisch: Weg vom reinen Markenauftritt, hin zu einem Netzwerk aus glaubwΓΌrdigen Stimmen, die die Marke verkΓΆrpern. Ich habe hier mal ein paar Tipps zusammengetragen die sich schnell umsetzen lassen:
1οΈβ£ Starte mit Fit, nicht mit Follower-Zahl
Der relevante Nischen-Operator schlΓ€gt (oftmals) den generischen 100k-Account. Reichweite ohne Relevanz ist nur Ego.
2οΈβ£ Aktiviere interne Experten
Produktleads. Consultants. Solution Engineers. CSMs.
Die besten Insights sitzen oft zwei Schreibtische neben dir.
3οΈβ£ Nutze Paid, um funktionierenden Content zu skalieren
Nicht um Corporate-Posts zu pushen, sondern um menschliche Posts zu skalieren. Das ist genau der Gedanke hinter Thought Leader Ads. Und nein, LinkedIn bezahlt mich nicht hierfΓΌr, ich bin einfach nur groΓer TLA Fan π
π― Die eigentliche Erkenntnis
Wir sprechen im B2B und in diesem Newsletter oft ΓΌber Demand Gen, Attribution, Pipeline-Health und Revenue Impact. All das bleibt relevant. Aber keine dieser Disziplinen funktioniert ohne Vertrauen. Und Vertrauen entsteht nicht zwischen Logo und Logo, sondern zwischen Menschen.
Vielleicht ist das der eigentliche Shift 2026:
Nicht mehr fragen:
βWie positionieren wir unsere Marke?β
Sondern:
βWelche Menschen stehen glaubwΓΌrdig fΓΌr unsere Marke?β
Denn am Ende kaufen Budgets nicht von Company Pages. Sie kaufen von Menschen, denen sie zutrauen, ihr Problem zu verstehen.
UND HEY! Das ist vermutlich die menschlichste Entwicklung im B2B-Marketing seit Langem. Endlich mal wieder kein KI.
π Alle B2B Marketing Insights lest ihr im Linkedin for Marketing Blog
πΏΒ KI-Snacks
Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp fΓΌr dich zusammengefasst. Letβs go!
π° Erste Brands starten mit Werbung auf ChatGPT
Wie schon berichtet, testet OpenAI gesponserte Ads im ChatGPT-Free- und Go-Plan. Anzeigen erscheinen unter Antworten und sollen Inhalte nicht beeinflussen. Werbefrei bleibt nur der Plus-Plan. Ziel ist Monetarisierung der riesigen Free-User-Basis. Der US-RetailerTarget gehΓΆrt zu den ersten Marken, die Ads in ChatGPT ausprobieren. Weitere Marken wie Adobe, Audible und Ford sollen folgen. Mehr hier.
π‘οΈ OpenAI βfor Countriesβ β lokalisierte KI, keine echte Kontrolle
OpenAI erweitert mit OpenAI for Countries sein Stargate-Programm, um Staaten bei Aufbau eigener KI-Infrastruktur zu helfen und Modelle lokal zu betreiben. Allerdings bleiben Architektur, Training und Updates zentral bei OpenAI. Echte technologische Kontrolle liegt weiterhin beim Anbieter. Mehr hier.
π©πͺ Deutsche Telekom AI Factory MΓΌnchen β Europas KI-Fabrik
Die Industrial AI Cloud von Deutsche Telekom in MΓΌnchen ist live: Eine KI-Fabrik mit ~10 000 NVIDIA GPUs fΓΌr Industrie- und Forschungsszenarien. Sie lΓ€uft bereits zu >1/3, bΓΌndelt den βDeutschland Stackβ mit SAP-Integration und dient als Basis fΓΌr europΓ€ische KI-SouverΓ€nitΓ€t inklusive des EU-Sprachmodells SOOFI. Mehr hier.
π§ Claude Opus 4.6 β 1 Mio Token & Agent-Teams
Anthropic hat Claude Opus 4.6 vorgestellt: erstmals ein Kontextfenster mit bis zu 1 Million Tokens (Beta) und neue Agent Teams, die mehrere spezialisierte Agenten parallel an komplexen Aufgaben arbeiten lassen. Das Modell verbessert Reasoning, Coding und Office-Workflows (Excel/PowerPoint) und erreicht Top-Werte auf Enterprise-Benchmarks. Mehrere Agents kΓΆnnen gemeinsam komplexe Projekte koordinieren. Ein Schritt Richtung echte KI-Workforce. Mehr hier.
π₯ OpenAI GPT-5.3-Codex β Selbst-optimierende KI
GPT-5.3-Codex kombiniert OpenAIs stΓ€rkste Codex-FΓ€higkeiten mit besserem Reasoning und breiterer EinsatzfΓ€higkeit. Es ist 25 % schneller, erzielt neue Bestwerte und kann lΓ€ngere, mehrstufige AblΓ€ufe autonom bearbeiten. Laut OpenAI war Codex aktiv an Debugging, Trainings-Rollout und Selbstverbesserung beteiligt. Ein Modell, das am eigenen Trainingsprozess mitwirkt. Mehr hier.
π’ OpenAI Frontier β OS fΓΌr KI-Agenten im Enterprise
OpenAI Frontier ist eine neue Plattform, die KI-Agenten direkt in Unternehmensprozesse integriert: Sie verbindet Data-Warehouses, CRM, Ticket-Tools und interne Systeme zu einer semantischen GeschΓ€ftsebene, auf der Agenten autonom arbeiten kΓΆnnen. Ziel ist ein Enterprise-βBetriebssystemβ fΓΌr KI-Workforces mit ΓΌbergreifendem Kontext und Governance. Mehr hier.
π Anthropic sammelt $20 Mrd β Bewertung $350 Mrd
Anthropic steht kurz davor, eine ΓΌber $20 Milliarden-Finanzierungsrunde abzuschlieΓen, die das Unternehmen auf etwa $350 Milliarden bewertet. Diese Rekordrunde unterstreicht das Vertrauen der KapitalmΓ€rkte in Claude und festigt Anthropic als ernsthaften Konkurrenten zu OpenAI im Enterprise-Segment. Mehr hier.
What Else
π° LLM Zitatranking deutscher Medien
Bernstein Analytics hat fΓΌr Q4/2025 untersucht, welche deutschen News-Seiten von ChatGPT, Gemini, Perplexity, Grok und Googles AI Mode am hΓ€ufigsten zitiert werden.
Basis: 750 Prompts zu 25 Themen, ausgewertet wurden 3.750 KI-Antworten.
Das Ergebnis zeigt, welche Medien im LLM-Zeitalter an Relevanz gewinnen. UnabhΓ€ngig von klassischen Klickzahlen.
Die Top 10:
1. tagesschau.de | (=0)
2. spiegel.de | (=0)
3. zeit.de | (+3)
4. deutschlandfunk.de | (=0)
5. focus.de | (+3)
6. n-tv.de | (+7)
7. fr.de | (-4)
8. zdfheute.de | (-3)
9. taz.de | (+8)
10. merkur.de | (=0)
AuffΓ€llig: Grok zitiert mit Abstand am hΓ€ufigsten klassische Medien (rund 40 % seiner Quellen), wΓ€hrend ChatGPT, Gemini und der AI Mode deutlich selektiver sind. Insgesamt greifen fast alle Modelle hΓ€ufiger auf eher linksliberale als auf konservative Quellen zurΓΌck.
FΓΌr Publisher heiΓt das: Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur ΓΌber Traffic, sondern ΓΌber ZitierfΓ€higkeit in KI-Antworten. Wer dort nicht vorkommt, verliert langfristig an Relevanz. Selbst bei stabiler Reichweite.
π Mehr dazu bei fnp
π΅ EU nimmt TikTok wegen Suchtmechaniken ins Visier
Die EU-Kommission sieht bei TikTok suchtfΓΆrdernde Mechanismen und damit mΓΆgliche VerstΓΆΓe gegen den Digital Services Act (DSA). Konkret geht es um Infinite Scrolling, stark personalisierte Empfehlungen und permanente Benachrichtigungen, die Nutzer immer wieder zurΓΌck in die App holen.
Laut BrΓΌssel versetzt das Design das Gehirn in einen βAutopilot-Modusβ und gefΓ€hrdet besonders Jugendliche. TikTok weist die VorwΓΌrfe als βhaltlosβ zurΓΌck.
Gefordert werden unter anderem echte Bildschirmzeitpausen, Γnderungen am Empfehlungssystem und ein mΓΆgliches Abschalten des Infinite Scrollings. Sollte TikTok die Bedenken nicht ausrΓ€umen, drohen Strafen von bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes.
FΓΌr Marketer wΓ€re das kein kleines Detail: Weniger Autoplay, mehr Unterbrechungen oder strengere Altersregeln kΓΆnnten Reichweiten, Watchtime und Ad-Performance direkt beeinflussen.
π Mehr dazu bei t3n
π YouTube ΓΆffnet Auto-Dubbing fΓΌr alle
YouTube rollt sein Auto-Dubbing-Feature jetzt fΓΌr alle Creator aus. Statt wie bisher nur ausgewΓ€hlten KanΓ€len steht die Funktion nun global zur VerfΓΌgung
27 Sprachen werden unterstΓΌtzt. Beim Upload lassen sich Videos automatisch ΓΌbersetzen, das Skript kann vor VerΓΆffentlichung geprΓΌft werden.
Neu ist zudem βExpressive Speechβ, das Emotion und TonalitΓ€t besser ΓΌbertragen soll (zunΓ€chst in acht Sprachen, darunter Deutsch und Englisch). ZusΓ€tzlich testet YouTube Lip-Sync, damit die ΓΌbersetzte Tonspur natΓΌrlicher wirkt.
FΓΌr Marketer und Creator bedeutet das:
1β£ Weniger Sprachbarrieren, mehr organische Reichweite ΓΌber SprachrΓ€ume hinweg
2β£ Wiederverwertung Γ€lterer Inhalte, die nun neue Zielgruppen ansprechen
3β£ Einfacherer Internationalisierungs-Hebel ohne zusΓ€tzliche Aufnahme- oder Produktionskosten.
Die Nachfrage ist da: Bereits im Dezember schauten laut YouTube tΓ€glich ΓΌber 6 Millionen Nutzer:innen mindestens 10 Minuten auto-gedubbten Content.
π Mehr dazu bei SocialMediaToday
π Thatβs a wrap! π
So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nΓ€chsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!
Ich wΓΌrde mich mega freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback zukommen lasst. Schreibt mir dafΓΌr auf LinkedIn oder antwortet einfach direkt auf diese E-Mail.
Bis dahin GaliGrΓΌ und bis nΓ€chste Woche!
Dir hat die Ausgabe gefallen?π
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