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🫩 Marketer in der Krise, 🕰️ Nostalgie-Fieber, 🌍 DOOH wird programmatisch buchbar

Warum sich Marketing gerade so schwer anfühlt und du nicht allein damit bist, 2016 feiert sein Comeback auf TikTok und JCDecaux macht DOOH global programmatisch buchbar.

Übrigens: Für das beste Lese-Erlebnis, empfehle ich euch immer oben rechts auf “read online” zu klicken oder auf “Inhalte direkt laden” (Nur im E-Mail Postfach).

HELLO Friends! Welcome, welcome zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters!

Es ist mal wieder kleiner Freitag, das Wochenende steht vor der Tür und ihr bekommt frische Marketing-News ins Postfach.

UND es ist nicht nur kleiner Freitag. Wisst ihr, what time it is as well? YES! Super Bowl Season. Und ihr kennt das Game: Werbespots mit Millionenbudgets fluten das Internet.

Keine Sorge. Ich werde hier nicht jeden Spot analysieren, aber nachdem die ersten Werbespots gestern veröffentlicht wurden, muss ich im Intro heute einen hervorheben.

Anthropic, die AI-Company, die Claude ins Leben gerufen hat, macht sich in ihrem Super Bowl Spot über OpenAI und ChatGPT (ihren größten Rivalen) lustig.

Ich hatte in der vergangenen Ausgabe schon darüber berichtet, dass OpenAI nun wirklich Ads in ChatGPT-Konversationen plant. Witzigerweise hatte OpenAI-CEO Sam Altman im Juni letzten Jahres noch gesagt, dass Ads „the last resort“ wären.

Nun ja... Die letzten ChatGPT-Modelle haben leider nicht so performt wie erhofft und OpenAI befindet sich jetzt im „Code Red“-Modus. Ads scheinen der letzte Ausweg zu mehr Revenue Growth.

Und da dachte sich Anthropic, pünktlich zum Super Bowl: Streuen wir doch mal ein bisschen Salz in die Wunde.

Gönnt euch:

Auf dem YouTube-Kanal von Anthorpic findet ihr noch 3 weitere Varianten.

Okay enough mit AI-Company Beef. Legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, AI und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶

Die heutige Ausgabe hat 2196 Wörter. Du brauchst ungefähr 12 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛 

Die heutigen Themen:

(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)

Top Story

🫩 ”Absolute crisis”: Warum sich Marketing gerade so verdammt schwer anfühlt

Diese Woche in der Top-Story mal kein Plattform-Update, kein neuer Report und kein neues KI-Tool, das angeblich alles einfacher macht. Stattdessen reden wir mal über uns.

MarketingWeek hat einen Artikel veröffentlicht, der sich ungewohnt ehrlich liest und vermutlich bei vielen Marketern (uns sicher auch anderen) ziemlich ins Schwarze trifft. Der Titel allein sagt schon alles:

„Absolute crisis: Are marketers at breaking point?“

Die Zahlen dahinter sind hart aber wichtig.

Laut der MarketingWeek Career & Salary Survey 2026 fühlen sich

  • 65,3 % der Marketer:innen überfordert,

  • 60,7 % nicht wertgeschätzt

  • und 55,1 % emotional erschöpft.

Hierbei geht es nicht darum “ein bisschen gestresst“ zu sein. Sondern wirklich zu struggeln.

Der Executive Coach Andrew Garrihy (ex-Huawei CMO) beschreibt, dass sich die Zahl der Menschen, die in akuter Krise zu ihm ins Coaching kommen, verdoppelt hat. Teilweise beginnen Sessions damit, dass Leute erstmal wieder runterkommen müssen. Tränen inklusive.

Und ja: Das betrifft Junioren, Senioren und auch CMOs, die ihren Traumjob endlich erreicht haben und dann merken, dass sie sich nicht trauen zuzugeben, dass sie gerade komplett überfordert sind. Impostor Syndrome kommt dann noch inklusive.

Marketing ist zur Dauerkrise geworden

Was hier zusammenkommt, ist keine Laune der Branche, sondern ein strukturelles Problem:

  • Wirtschaftlicher Druck,

  • Stellenabbau & Unsicherheit,

  • Always-on-Kultur,

  • Mehr Verantwortung, weniger Ressourcen,

  • KI, neue Kanäle, neue Erwartungen und das alles jede Woche.

Marketing soll gleichzeitig:

  • Wachstum liefern

  • Marke aufbauen

  • Performance beweisen

  • alles messen

  • alles skalieren

  • alles sofort

Und bitte ohne Fehler, ohne Ausreden und ohne zusätzliche Köpfe.

Abigail Dixon von The Whole Marketer bringt es brutal ehrlich auf den Punkt: Marketing ist endlich dort angekommen, wo es immer hinwollte. Nämlich am Tisch, als Growth Engine. Aber: ohne Budget, ohne Ressourcen, ohne Schutz.

Oder anders gesagt:
Wir sollen Formel 1 fahren, bekommen aber einen klapprigen Kleinwagen und wundern uns, warum das Team ausbrennt.

High Performance ≠ gesunde Performance

Ein besonders toxischer Begriff zieht sich durch viele Unternehmen: High Performing Teams.

Klingt ambitioniert.

Fühlt sich aber oft an wie: „Go again. Noch schneller. Noch mehr.“

Alice ter Haar (Badass Unicorn) beschreibt eine Branche, die zunehmend in einem Dauer-Angstzustand arbeitet. Jobunsicherheit sorgt dafür, dass viele nicht mehr ehrlich sagen, wie es ihnen geht. Wer Schwäche zeigt, hat Angst, austauschbar zu wirken.

Psychologische Sicherheit? In vielen Teams Fehlanzeige.

Und genau hier entsteht ein Teufelskreis:

  • Überarbeitung

  • Perfektionismus

  • Angst vor Fehlern

  • Schweigen

  • noch mehr Druck

Das hat wenig mit Resilienz zu tun, sondern viel mehr mit Burnout auf Raten.

Warum sich das gerade für dich vielleicht sehr persönlich anfühlt

Ein Punkt aus dem Artikel fand ich besonders passend:
Marketing lebt davon, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen.

Es gibt selten klare „richtig oder falsch“.
Oft nur „It depends.“

Und genau das macht müde. Wenn jede Entscheidung bewertet wird, jede Kampagne gemessen, jeder Fehler potenziell karrieregefährdend wirkt, dann kostet das Substanz.

Viele Marketer:innen haben aktuell nicht das Gefühl, zu scheitern, sondern zu funktionieren. Irgendwie durchzukommen. Nicht auszufallen.

Wenn du dich gerade überfordert fühlst, müde, leer oder dauerhaft unter Strom:

Du bist nicht kaputt.
Du bist nicht allein.
Und vor allem: Du bist nicht schlecht in deinem Job.

Was hier sichtbar wird, ist kein individuelles Versagen, sondern ein System unter Dauerstress.

Der vielleicht wichtigste Gedanke den ich mitgeben will:

👉️ Marketer sind kein Kostenpunkt.
👉️ Sie sind keine KPI.
👉️ Und ihr Wert passt nicht in eine Excel-Zeile.

Viele der Menschen, die heute strugglen, sind dieselben, die ihre Unternehmen in den letzten Jahren durch Krisen getragen, neu erfunden und sichtbar gehalten haben.

Dass sich das gerade schwer anfühlt, ist kein Zeichen von Schwäche.
Sondern ein Zeichen dafür, dass Marketer in einem extremen Umfeld arbeiten.

Etwas zum Mitnehmen

Vielleicht ist der wichtigste Schritt gerade nicht, produktiver zu werden,
sondern ehrlicher. Mit dir selbst oder mit anderen.

Manchmal reicht schon ein Satz wie:
„Geht’s nur mir so oder fühlt sich das gerade alles ziemlich viel an?“

Laut Forschung fühlen sich viele exakt genauso. Sie sagen es nur nicht.

Und falls du das hier liest und denkst: „Endlich sagt’s mal jemand.“ Dann war die Top Story diese Woche genau für dich. Und wenn nicht? Dann frage trotzdem ab und an wie es deinen Kollegen und Kolleginnen geht. 🫶

👉️ Hier geht es zum Artikel von MarketingWeek

🍿 KI-Snacks

Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Die zwei ersten Snacks gehen aktuell besonders viral. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!

🦞 OpenClaw geht viral – Autonomer Agent mit Risiko-Faktor
Der Open-Source-Agent OpenClaw (ehemals Clawdbot/Moltbot) hat 140.000+ GitHub-Stars geknackt. Er liest Mails, steuert Kalender, klickt selbstständig durch Interfaces und läuft 24/7. Teils komplett unbeaufsichtigt. Viral ging ein Fall, in dem sich ein Agent selbst eine Stimme gebaut und seinen Owner angerufen hat. Security-Expert:innen warnen vor Prompt Injection, Systemzugriff und fehlenden Guardrails. Daher würde ich aktuell vom Testen absehen, bzw. nur wenn ihr wirklich Ahnung von der Materie habt. Mehr hier.

🤖 Moltbook: Social Network nur für KI-Bots
Und dann ging direkt noch ein KI-Thema viral. Auf Moltbook posten über 1,5 Mio. AI-Agenten untereinander. Wir Menschen dürfen allerdings nur zuschauen. Bots diskutieren Existenzfragen, gründen Religionen wie „Crustafarianism“ und simulieren eine autonome AI-Gesellschaft. Spannendes Experiment für Multi-Agent-Research, aber auch viel Illusion und wenig echter Mehrwert. Mehr hier.

🚀 SpaceX & xAI fusionieren mit Rekord-Deal
Elon Musk vereint SpaceX und xAI zu einem Mega-Konzern mit ambitioniertem Ziel: KI-Rechenzentren im All, betrieben über Satelliten-Infrastruktur. Der geplante IPO könnte historisch werden. Es wäre die größte M&A Transaction (Mergers & Acquisitions) aller Zeiten. Der Deal wird mit $250 Billionen für xAI und $1 Trillion für SpaceX bewertet. Kritiker sprechen von massiver Überbewertung. Mehr hier.

🌐 Google Gemini kommt direkt in Chrome
Google macht weiter mit ihrer KI-Integration. Gemini wird als Side Panel fest in Chrome integriert. Highlight: „Auto Browse“, mit dem der Agent mehrstufige Aufgaben wie Recherche oder Reiseplanung autonom erledigt. Startet zunächst für Pro- und Ultra-Abos in den USA. Suche entwickelt sich somit weiter zu „Do it for me“. Mehr hier.

📹 HeyGen launcht Video Agent mit Storyboard-Logik
Mit dem KI-Video-Tool lassen sich realistisch wirkende Videos mit digitalen Avataren erstellen. Statt Prompt eingeben und hoffen gibt's jetzt echte Planung. Der Agent erstellt ein komplettes Storyboard mit Szenen, Voiceover und Visuals und macht alles editierbar, bevor Kosten entstehen. Video-Produktion wird planbarer und der Fokus verschiebt sich Richtung Konzept & Messaging. Mehr hier.

⚡ AWS warnt: Europas Stromnetze bremsen KI massiv aus
AWS braucht rund 2 Jahre für den Bau eines Datacenters aber bis zu 7 Jahre für den Stromanschluss. In Europa blockieren volle Netze und langsame Genehmigungen den KI-Ausbau. Gemeinsam mit Google und Meta fordert AWS schnellere Grid-Prozesse. Unser KI-Problem wird zunehmend ein Energieproblem. Mehr hier.

🇪🇺 EU setzt auf Tech-Souveränität statt Abhängigkeit
Europa verschärft 2026 seine Strategie für wirtschaftliche Sicherheit. Mit Initiativen wie Quantum Act, Biotech Act II und Advanced Materials Act wird Technologiepolitik zur Machtfrage. Ziel: Kritisches Wissen schützen, Abhängigkeiten reduzieren, eigene Innovationsräume sichern. Mehr hier.

⚠️ Anthropic warnt vor subtiler KI-Manipulation
Eine neue Anthropic-Analyse zeigt: Nutzer:innen, die persönliche Sorgen mit Chatbots teilen und Antworten nicht kritisch hinterfragen, riskieren verzerrte Wahrnehmung. Manipulative Effekte sind selten, aber real. KI-UX braucht klare Guardrails und bewusste Distanz. Mehr hier.

What Else

🕰️ Nostalgie-Fieber: 2016 feiert Comeback

Snapchat-Filter, Skinny Jeans und alte Pop-Hits: Auf TikTok feiert die 2016-Ästhetik ein unerwartetes Comeback. Unter Hashtags wie #2016 sammeln sich inzwischen über 1,7 Mio. Videos. Auf Instagram sieht es ähnlich aus. Somit ist der Trend also kein super neues Phänomen sondern durchaus schon länger im Feed.

Visuell und inhaltlich geht’s straight in die Vergangenheit: Snapchat-Hundeohren, Bottle Flip, Mannequin Challenge, Pokémon Go, bunte Starbucks-Drinks und natürlich Skinny Jeans & Choker.

Für viele Nutzer:innen steht 2016 für eine vermeintlich leichtere Pre-Pandemie-Zeit. Nostalgie wirkt als emotionaler Shortcut. Genau das macht den Trend so stark. Er triggert Erinnerungen, ohne erklärungsbedürftig zu sein und senkt die Einstiegshürde für Content massiv.

Für Marketer, Creator und Brands kann das ein guter Hebel sein. Die 2016-Ästhetik eignet sich als bewusste Content-Strategie: vertraute Looks, bekannte Sounds, schnelle Aufmerksamkeit. Wer bestehende Produkte, Kampagnen oder Markenmomente in diesen nostalgischen Rahmen setzt, profitiert von hoher Wiedererkennbarkeit. Und das ohne neue Formate erfinden zu müssen.

Nostalgie bleibt einfach einer der effizientesten Reichweiten-Booster auf Social Media.

👉️ Mehr dazu bei t3n 

🌍 JCDecaux macht DOOH global programmatisch buchbar

Als nächstes habe ich was für unsere Brand Marketer. JCDecaux (Ihr wisst schon, die digitalen Werbe-Screens die an jeder Bushaltestelle stehen) skaliert programmatisches Digital Out of Home auf ein neues Level. Ab sofort lassen sich globale pDOOH-Kampagnen zentral und programmatisch ausspielen – über mehr als 30.000 digitale Screens in über 35 Märkten.

„Programmatisch ausspielen“ bedeutet übrigens, dass Werbeflächen automatisiert, datenbasiert und in Echtzeit über Plattformen gebucht und ausgeliefert werden, statt kompliziert & manuell über feste Mediapläne, mit dynamischer Auswahl von Ort, Zeitpunkt und Preis. Bislang war und ist das der Standart für OOH.

Für Marketer heißt das: ein Setup, weltweite Reichweite. Kampagnen können entlang der gesamten Consumer Journey datenbasiert, dynamisch und messbar aktiviert werden, ohne länderspezifische Sonderlösungen. JCDecaux spricht von der weltweit ersten durchgängigen globalen pDOOH-Lösung. Ob das im Alltag so reibungslos funktioniert, muss sich noch zeigen.

Spannend ist auch der nächste Schritt: programmatische 3D-DOOH-Buchungen. In Deutschland wurden solche Kampagnen bereits mit starken Attention-, Awareness- und Uplift-Werten erfolgreich getestet. Die Aussteuerung lief allerdings non-guaranteed und Auktions-basiert, statt über feste Mediapläne. Wenn sich das durchsetzt, steht DOOH vor einem echten Strukturwandel.

Unterm Strich rückt Außenwerbung näher an die Logik von Digital Media heran: flexibler Einkauf, datengetriebene Optimierung, globale Skalierung. Für internationale Brands wird DOOH damit planbarer und deutlich Performance-basierter als vorher.

👉️ Mehr dazu bei MEEDIA oder in der PM von JCDecaux

💸 Jobwechsel bei Gehaltsbedenken? 49% sagen Ja!

Viele Arbeitnehmer:innen geben aktuell noch an, mit ihrem Gehalt zufrieden zu sein. Laut einer Studie von Remote sagen das rund 74 Prozent, bei der Generation Z sogar 86 Prozent.

Gleichzeitig wächst aber die Unsicherheit: 63 Prozent sorgen sich, dass ihr Einkommen mit Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten nicht mithält. Für jede:n Zehnte:n hätte das ganz konkrete Folgen bei Miete oder Lebensmitteln, weitere 17 Prozent müssten auf Rücklagen verzichten. Die gefühlte Stabilität steht damit auf wackligem Fundament.

Problematisch wird vor allem das Schweigen. In Deutschland fühlen sich nur rund 40 Prozent wohl dabei, über ihr Gehalt zu sprechen. Frauen und ältere Beschäftigte sind dabei besonders zurückhaltend.

Für Unternehmen ist das ein klares Risiko: 49% würden einen Jobwechsel erwägen, wenn Gehaltsbedenken ignoriert werden. Spätestens mit der EU-Entgelttransparenzrichtlinie wird Vergütung kein Tabuthema mehr sein. Wer jetzt nicht offen kommuniziert, riskiert Vertrauen, Motivation und Talente.

👉️ Mehr dazu bei OnlineMarketing

👋 That’s a wrap! 👋

So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nächsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!

Ich würde mich mega freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback zukommen lasst. Schreibt mir dafür auf LinkedIn oder antwortet einfach direkt auf diese E-Mail.

Bis dahin GaliGrü und bis nächste Woche! 😇

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Ihr wisst es. Der Anfang als kleiner Creator ist nicht immer leicht. Ihr würdet mich mega unterstützen, wenn ihr den Newsletter unten über den Button teilt, euren Kollegen direkt weiterleitet oder einfach auf meine LinkedIn-Posts reagiert. LIEBE!

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