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Hello Friends & willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters! Schön, dass ihr wieder hergefunden habt 🥹
Heute gibt es im Intro mal wieder eine Story aus dem OOH (Out-of-Home)-Bereich.
Allerdings eine, die ich persönlich sehr fraglich finde. Es geht um die Firma Nucleus Genomics.
Nucleus Genomics bezeichnet sich selbst als „Genetischer Berater und Reproduktionsberater“. In kurz? Das Unternehmen bietet genetische Optimierung an. Heißt: Babys auf Wunsch.
Und genau damit gehen sie jetzt in einer groß angelegten Kampagne an die Öffentlichkeit. In NYC hat das Unternehmen 1000+ Straßen-Ads, Subway-Car-Ads und dutzende Panels in ganz Soho geschaltet.
Hier ein paar Beispiele der wirklich fragwürdigen Creatives:



Vermutlich die dystopischste Ad-Kampagne, die ich je gesehen habe.
Was denkt ihr zu der Kampagne?
Genug von genetisch optimierten Babys. Legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, AI und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶
Die heutige Ausgabe hat 2254 Wörter. Du brauchst ungefähr 13 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛
⏰ Die heutigen Themen:
(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)
Top Story
🔮 7 Social-Trends für 2026 von Neil Patel
Was kommt nach Shortform-Hype, Algorithmus-Tricks und viralen Trends? Laut Marketing-Veteran Neil Patel beginnt 2026 mit einem gewaltigen Shift und der betrifft nicht nur Creator, sondern auch jede Brand, die auf Social unterwegs ist.
In einem seiner neuen Videos trifft Neil sieben Predictions, wie sich das Social-Media-Marketing in 2026 verändern wird. Lass uns diese einmal gemeinsam anschauen und auch im Kontext für B2B-Marketer setzen.
1. Plattform-Conversion ist das neue CTA-Ziel
Forget Traffic. Patel sieht einen klaren Trend: Plattformen wie Instagram, TikTok & YouTube bauen ihre Commerce-Funktionen massiv aus und wollen nicht mehr, dass Nutzer:innen abspringen.
Was das heißt:
Wer weiter auf Website-Traffic setzt, spielt bald gegen den Algorithmus. Stattdessen: Produkte direkt in der App kaufen lassen, Formulare für Leads in-feed nutzen, Service-Calls per DMs starten. Heißt wirklich auf “On-Platform-Conversion” setzen und nicht mehr zu viel den “Link in der Bio” nutzen.
✅ To Do:
Shopify oder Stripe mit TikTok/IG verknüpfen (wichtig für Commerce Brands)
CTAs anpassen: „Jetzt buchen/anmelden“, nicht „Website besuchen“
Funnel & Creatives für In-App-Conversions umdenken
2. Der Algorithmus ist tot – User kuratieren ihre Feeds selbst
Neil ist der Meinung, dass Instagram & Co. die Kontrolle über den Feed abgeben. Mit den neusten IG-Updates können Nutzer:innen Themen aktiv blocken und Interessen manuell festlegen. Noch ist diese Funktion nicht für jeden freigeschaltet. Ein Beispiel seht ihr hier:

Quelle: Adam Mosseri auf Threads // Eigene Darstellung
Ich würde noch nicht soweit gehen, dass wir als End-User die Kontrolle über den Algorithmus zurück haben. Auch wenn wir gewisse Interessen festlegen können, entscheidet schlussendlich noch immer der Algo was wir sehen und was nicht.
Was das heißt:
Brands brauchen wieder echte Zielgruppenkenntnis. Nicht, nur was der Algo will, zählt – sondern was die Audience sehen will. Insbesondere in Hinblick auf Conversions performt der vom Algorithmus bevorzugte virale Hit oftmals schlechter, als Conversion starker Content mit weniger Reichweite
✅ To Do:
Content-Relevanz regelmäßig testen (Saves, Kommentare, Shares)
Diversität in Formaten & Themen,
Konsistenz > viraler One-Hit-Wonder
Fokus auf Conversion
3. Longform kommt zurück auch im B2B
TikTok testet 10-Minuten-Videos, YouTube dominiert Watch-Time und selbst Instagram pusht Serienformate. Patel sieht einen „Quality Shift“ hin zu Tiefe und Substanz.
Was das heißt:
Snackable ist nicht tot aber allein reicht es nicht. Besonders im B2B werden educational Formate zum Conversion-Booster.
✅ To Do:
Micro-Serien & Longform für YouTube, Instagram & LinkedIn testen
Reels als Teaser für tiefergehende Inhalte ausprobieren
Retention priorisieren: Zuschauer halten > nur Klicks sammeln
4. TikTok ersetzt Google
Social ist längst zur Suchmaschine geworden: Gen Z sucht Restaurants, Tutorials oder Tools auf TikTok, YouTube & IG statt bei Google.
Was das heißt:
Dein Social Content braucht SEO – nicht für Google, sondern für TikTok & Co. Nichts super neues aber auch nichts was in 2026 weniger relevant wird.
✅ To Do:
Keywords in Captions, Hashtags & Video-Skripte integrieren
Titel & Hooks suchorientiert formulieren („So findest du...“, „Die besten Tools für...“)
5. Experten statt Influencer
Patel bringt es auf den Punkt: „Expert-led personal brands“ lösen klassische Influencer ab. Glaubwürdigkeit > Reichweite.
Was das heißt:
B2B gewinnt. Marken wollen keine Entertainer, sie wollen Thought Leader mit Substanz. Das kann grundsätzlich natürlich auch für Influencer gelten. Wichtig ist jedoch der thematische Zusammenhang und die wahrgenommene Expertise des jeweiligen Creators.
✅ To Do:
Fokus auf Nischen-Expert:innen/Creator mit Community statt Massen-Reichweite
Co-branded Produkte & Collabs statt nur Paid Shoutouts
Interne Expert:innen als Creator aufbauen & featuren
6. Goodbye, virtuelle Influencer
Die Idee klang spannend. Die Realität? Kalt, generisch und ohne Seele. Patel zitiert klare Zahlen: Brands & Nutzer:innen wenden sich ab.
Was das heißt:
Menschen wollen Menschen. Keine Avatare. Und KI-Content funktioniert nur, wenn er echte Verbindung schafft.
✅ To Do:
Fokus auf Expert:innen/Creator mit Persönlichkeit & Haltung
KI als Content-Assistenz, nicht als Ersatz für echte Stimmen
Emotionaler statt ästhetischer Perfektionismus
7. Social Fatigue & das Content-Reset
Mehr ist nicht mehr mehr. Gen Z ist müde vom Overload und straft leere Inhalte mit Stillstand ab. Patel sieht den klaren Shift zu Qualität, Tiefe & Sinn.
Was das heißt:
Volumen war einmal. Heute zählen Storytelling, Mehrwert und Wiedererkennungswert.
✅ To Do:
Content-Audit: Was leistet dein Post für deine Zielgruppe?
Weniger Posts, mehr Wirkung: Fokus auf Substanz statt Füllstoff
Formate mit narrativer Struktur & Relevanz bauen (z.B. „B2B-Karussell mit Plot“)
Fazit:
Social Media 2026 ist kein Reichweiten-Spiel mehr. Es geht in erster Linie um Substanz, Mehrwert und echten Stories von echten Menschen.
Wer echte Verbindungen schafft, sauber für In-App-Conversion optimiert und die Suche auf Social ernst nimmt, gewinnt. Alle anderen? Werden weggefiltert. Let’s not be that brand.
👉 Das ganze Video von Neil Patel gibt es hier.
🍿 KI-Snacks
Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!
⚡ Google enthüllt Gemini 3 – leistungsstärkstes KI-Modell
Nur 7 Monate nach Version 2.5 zündet Google sein bislang stärkstes KI-Modell: Gemini 3. In einem Reasoning-Benchmark („Humanity’s Last Exam“) erzielt Gemini 3 mit 37,4 Punkten einen neuen Bestwert (zum Vergleich: GPT‑5 Pro schaffte 31,6). Das Modell ist ab sofort in der Gemini-App und der KI-Suche verfügbar. Highlight: Google Antigravity. Ein Multi-Panel-Coding-Tool mit dem KI-Agenten Code schreiben und ausführen. Mehr hier.
🚀 GPT-5.1 startet mit Instant- & Thinking-Modus
OpenAI rollt GPT‑5.1 für ChatGPT aus. Erstmals mit zwei Modi: Instant (blitzschnelle Antworten) und Thinking (gründlicheres Nachdenken). Neu sind auch acht Persönlichkeits-Presets für einen individuelleren Tonfall sowie eine noch bessere Befolgung von Nutzeranweisungen. Zunächst erhalten ChatGPT Pro‑, Plus‑ und Business-Abonnenten Zugang. Free-User folgen schrittweise. Mehr hier.
🔍 NotebookLM bekommt „Deep Research“-Upgrade
Googles KI-Notizbuch NotebookLM erhält ein großes Update: Der neue Modus Deep Research fungiert als Agent, der autonom Web-Recherchen durchführt. Das Tool findet eigenständig relevante Artikel, Paper und Webseiten und erstellt daraus einen strukturierten Bericht mit Quellenangaben, ohne dass man selbst zig Tabs öffnen muss. Damit vereinfacht Google komplexe Rechercheprozesse erheblich (z.B. für Marketing-Analysen oder Wissensarbeit). Mehr hier.
🤖 Microsoft startet „Agent 365“ für KI-Agenten
Auf der Ignite-Konferenz hat Microsoft Agent 365 vorgestellt. Ein Verwaltungssystem für KI-Agenten in Unternehmen. Damit können Firmen tausende ihrer KI-Bots zentral registrieren, steuern und absichern (Identitäten, Zugriffsrechte, Monitoring). Man konnte es ein ein Betriebssystem für die Agentenflotte nennen. Hintergrund: Laut IDC-Prognose werden bis 2028 weltweit rund 1,3 Milliarden solcher KI-Agenten im Einsatz sein. Agent 365 soll diesen Ansturm beherrschbar machen. Mehr hier.
🏭 Schwarz-Gruppe baut KI-Rechenzentrum für €11 Mrd.
Die Lidl/Kaufland-Mutter Schwarz-Gruppe investiert 11 Milliarden € in ein gigantisches KI-Rechenzentrum in Lübbenau (Spreewald). Das ist die größte Einzelinvestition ihrer Firmengeschichte. In der Endausbaustufe sollen dort bis zu 100.000 KI-Spezialchips (GPUs) laufen. Zum Vergleich: das von Deutscher Telekom und Nvidia geplante KI-Zentrum in München setzt auf nur 10.000 GPUs. Langfristig will der Handelsriese damit nicht nur eigene KI-Anwendungen betreiben, sondern auch Cloud-Services à la AWS anbieten. Mehr hier.
🎵 GEMA siegt gegen OpenAI – Songtexte illegal genutzt
Die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA hat vor dem Landgericht München einen wichtigen Sieg errungen: ChatGPT habe geschützte Songtexte ohne Lizenz genutzt, so das Gericht. Ein klarer Urheberrechtsverstoß. OpenAI wurde zu Unterlassung und Schadenersatz verurteilt aber hat bereits Berufung gegen das Urteil eingelegt. Beobachter werten den Fall als Präzedenz für KI und Urheberrecht in Europa. Mehr hier.
⚖️ Deutschland & Frankreich fordern Aufschub der EU-KI-Verordnung
Auf dem Digital-Gipfel zur europäischen digitalen Souveränität drängen Kanzler Merz und Präsident Macron darauf, die EU-KI-Verordnung um 12 Monate zu verschieben. Ihr Credo: Erst entwickeln, dann regulieren. Europa solle im KI-Wettlauf Tempo machen und „den Fuß von der Bremse nehmen“, statt Innovation durch vorschnelle Regeln zu ersticken. Letzte Woche hatte ich schon berichtet, dass die EU-Kommission überlegt, zentrale KI-Regeln ein Jahr später in Kraft treten zu lassen, um der Industrie mehr Zeit zu geben. Mehr hier.
💸 Thiel-Fonds verkauft Nvidia-Aktien – Ende des AI-Hype?
Tech-Investor (und höchst kritisch zu sehender Akteur in der US-Politik) Peter Thiel hat mit seinem Hedgefonds rund 537.000 Nvidia-Aktien im Wert von ca. 100 Mio. USD abgestoßen. Damit wurde die gesamte Beteiligung veräußert. Kurz zuvor hatte bereits SoftBank Kasse gemacht, was Spekulationen über ein Abflauen der KI-Boomstimmung schürt. Nvidia ist der größte Treiber des KI-Booms. Durch den zuletzt vermehrten Rückzug von Investoren, könnte das ein Hinweis auf ein Abflachen des KI-Hypes sein. Mehr hier.
What Else
🤝 Instagram erlaubt jetzt nachträgliche Collab-Einladungen + neue “Content Protection”
Instagram rollt ein kleines, aber wirkungsvolles Update aus: Creator und Brands können jetzt auch nachträglich Kollaborationen zu einem bestehenden Post hinzufügen. Bisher war das nur beim Posten selbst möglich. Wer’s vergessen hatte… Pech.
Das ändert sich jetzt: Ab sofort kannst du Collab-Einladungen auch bei bereits veröffentlichten Reels und Feed-Posts verschicken. Der Beitrag erscheint dann wie gewohnt bei beiden Profilen und profitiert von der kombinierten Reichweite.
Instagram-Chef Adam Mosseri hat das Feature jüngst hervorgehoben – inklusive Algorithmus-Tipp: Der Account, der den Collab-Post initiiert, bekommt derzeit noch den stärkeren Reach-Push. Wer auf maximale Sichtbarkeit aus ist, sollte also die Einladung immer vom größeren Account aus starten.
📹 Meta schützt jetzt Original-Reels mit neuem Feature
Zeitgleich führt Meta mit „Content Protection“ ein Feature ein, das Creator vor ungewollten Reposts schützt. Original-Reels werden automatisch gescannt, und bei Übereinstimmungen auf Facebook oder Instagram wirst du benachrichtigt.
Dann kannst du entscheiden: Post tracken, blockieren oder die Rechte freigeben. Auch ein „Original by“-Label ist möglich, inklusive Verlinkung zum ursprünglichen Reel. Ein starker Schritt, um Urheber besser sichtbar zu machen und Copy-Paste-Content einzudämmen.
👉 Mehr zum Collab Thema im Video von Adam Mosseri
👉 Mehr zum “Content Protection” Thema bei Facebook for Creators
📌 Google Search Console: Eigene Notizen in Performance-Reports möglich
Heute habe ich mal wieder was für unsere SEO Profis.
Nach monatelanger Testphase ist es jetzt offiziell: In der Google Search Console kannst du ab sofort eigene Annotationen in die Performance-Charts einfügen. Damit lassen sich wichtige Ereignisse (wie Relaunches, Bugfixes oder Algorithmus-Updates) direkt im Reporting markieren.
Das Feature hilft besonders bei komplexen Setups oder größeren Teams: Statt Infos in Sheets oder PM-Tools zu verlieren, kannst du direkt im Chart per Rechtsklick Notizen hinterlegen (max. 120 Zeichen). Aussehen tut das so:

Quelle: Google Search Central // Eigene Darstellung
Bis zu 200 Annotationen pro Property sind möglich. Sie sind für alle Nutzer:innen mit Zugriff sichtbar, aber bisher nicht nachträglich bearbeitbar. Nach 500 Tagen werden sie automatisch gelöscht.
Ein kleines Update mit großer Wirkung für alle, die Website-Änderungen besser mit Suchdaten verknüpfen wollen.
👉 Mehr dazu bei Google Search Central oder Search Engine Journal
🔁 „Forever Layoffs“ – kleine Kündigungsrunden im Trend
Wie OnlineMarketing berichtet, dominieren statt großer Entlassungswellen derzeit kleine, regelmäßig wiederkehrende Entlassungen (unter 50 Personen) – sogenannte Forever Layoffs.
Laut einer Glassdoor-Studie machen 2025 51 % aller Kündigungen in Unternehmen unter 50 betroffenen Personen aus. 2015 waren es nur 38 %.

Quelle: Glassdoor’s Worklife Trends 2026 // Eigene Darstellung
Für Beschäftigte heißt das: Permanente Unsicherheit statt punktuelle Schocks. Immer wieder entfallene Stellen führen zu Dauerstress, verstärktem Misstrauen in Führungskräfte und einer zunehmenden emotionalen Belastung.
Gleichzeitig verschärft sich der Arbeitsmarkt: Weniger offene Stellen bedeuten weniger Auswahl.
Für Unternehmen wird die Kulturfrage zentral: Wer dauerhaft kürzt (aber nicht transparent kommuniziert), riskiert langfristig das Vertrauen der Belegschaft.
Denn in unsicheren Zeiten entscheidet weniger die Menge der Kündigungen, als die Art ihres Umgangs mit ihnen.
Die Mitarbeiter sind von den emotionalen Achterbahnfahrten der vergangenen sechs Jahre völlig überfordert.
Fazit: 2026 wird vermutlich kein Jahr der großen „Lauffeuer“-Entlassungen, sondern der vielen kleinen Schnitte. Und das setzt neue Maßstäbe für Führung, Trust & Unternehmenskultur.
Schaut euch auf jeden Fall mal die Glassdoor-Studie an. Dort sind auch weitere interessante Statistiken zum aktuellen Arbeitsmarkt enthalten.
👉 Mehr dazu in der Glassdoor-Studie oder im Bericht von OnlineMarketing
👋 That’s a wrap! 👋
So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nächsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!
Ich würde mich mega freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback zukommen lasst. Schreibt mir dafür auf LinkedIn oder antwortet einfach direkt auf diese E-Mail.
Bis dahin GaliGrü und bis nächste Woche! 😇
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