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💡 Übrigens: Für das beste Lese-Erlebnis, empfehle ich euch oben rechts auf „Online lesen“ zu klicken.

Moin ihr Lieben & willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters! Schön das ihr wieder (oder neu) reinlest. Liebe geht raus 🫡

Bevor wir mit der Ausgabe heute starten, muss ich im Intro mal ganz kurz ragen.

Ich schaue mir ja jede Woche recht viele Job-Listings an, um coole Jobs für euch zu finden, die ich unten in das Job-Board eintragen kann. Und erst diese Woche habe ich ein Listing gesehen für eine Head-of-Social-Media-Marketing-Stelle mit einem angegebenen Jahresgehalt von 35.000 - 45.000 EUR.

WTF? 😡

Also egal, in welchem Bundesland, halte ich 45k für eine Head-of-Social-Stelle (Ja, mit Führungsverantwortung) für DEUTLICH zu wenig. Ohne das mit einer Studie belegen zu können, finde ich, dass Social Marketer im Vergleich sowieso viel zu wenig bezahlt werden für das, was man für den Job alles mitbringen muss.

Aber ja … 35.000 EUR in 2026? C’mon.

Ok, Rage done. Legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶

Die heutigen Themen:

(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)

Heute LANGE Ausgabe. Die Ausgabe hat 2557 Wörter. Du brauchst ungefähr 13 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛

Top Story

🐭 Marketing Mäuse gründen die besseren Unternehmen

Okay okay… steile These, but hear me out!

Wer hat den Satz so oder so ähnlich schon mal gehört?

"Ach, du machst irgendwas mit bunten Bildern und Social Media, oder?"

Der eine Sales-Kollege

Wenn du im Marketing arbeitest, dann vermutlich schon öfters. Auf Familienfeiern, von Sales-Kollegen, von Technical-Kollegen, manchmal sogar im eigenen Unternehmen. Marketing gilt in vielen Köpfen als die Abteilung, die Geld ausgibt und Logos verschiebt.

Ich glaube allerdings, dass unter euch Lesenden deutlich mehr Unternehmer und Unternehmerinnen sitzen, als ihr selbst denkt.

Deswegen vorab eine Frage an euch:

🏗️ Woran junge Firmen sterben

Das Statistische Bundesamt hat vergangene Woche die Zahlen fürs erste Halbjahr veröffentlicht: 12.812 beantragte Unternehmensinsolvenzen, 6,7 % mehr als im Vorjahreszeitraum. So viele wie seit 2013 nicht mehr.

Gleichzeitig meldet der Startup-Verband 3.053 Neugründungen zwischen Januar und Juni. Auch das ein Rekord.

Laut Creditreform sind die Pleiten bei Firmen, die höchstens zwei Jahre am Markt sind, um 25,3 % gestiegen. Es trifft also vor allem die Kleinen

Jetzt stellt sich die Frage: woran scheitern Startups?

CB Insights hat dafür 101 gescheiterte Startups auseinandergenommen und die Gründer selbst gefragt.

  • 42 % sagen, es gab keinen Marktbedarf für das Produkt.

  • Auf Platz vier und fünf liegen “schlechtes Marketing” mit 14 % und “Kunden ignorieren” mit ebenfalls 14 %.

  • In der aktualisierten Auswertung von 2024 mit 431 Fällen sieht es fast identisch aus, dort heißt der Spitzenreiter mit 43 % "poor product-market fit".

👉 Drei der häufigsten Todesursachen für junge Unternehmen sind also Marketing-Themen.

🧰 Was Marketer mitbringen

Aufgrund der Natur unserer Rolle sind wir eigentlich perfekt ausgestattet:

  1. Wir testen, statt zu glauben.
    (Fast) kein Betreff, keine Landingpage, kein Creative geht bei uns ungetestet raus. Wir denken automatisch in Varianten und Hypothesen. Für eine Gründung ist das die wertvollste Gewohnheit überhaupt: Positionierung testen, Pricing testen, Zielgruppen-Ansprache testen, bevor Geld verbrannt ist. Viele Gründer bauen erst zwölf Monate lang und fragen dann den Markt.

  2. Wir kennen Nachfrage, bevor es sie gibt.
    Marktrecherche, Wettbewerbsanalyse, Zielgruppen-Interviews. Das sind die ersten beiden Schritte jeder Produktentwicklung, und wir machen sie seit Jahren für fremde Marken. Wer aus dem Marketing kommt, stellt die Frage "Will das überhaupt jemand?" ganz automatisch am Anfang und nicht nach dem Launch. Die Product-Marketer unter uns können da sicher ein Lied von singen.

  3. Wir sind Änderungen gewohnt.
    Algorithmus dreht, Kampagne floppt, Budget wird gekürzt. Für uns ist das ein normaler Dienstag. Dieselbe Gelassenheit braucht es, wenn sich im ersten Jahr herausstellt, dass die Zielgruppe eine ganz andere ist als gedacht. Gründer scheitern oft daran, an ihrem ursprünglichen Plan festzuhalten. Wir haben uns das längst abtrainiert.

  4. Wir können die Geschichte erzählen.
    Investoren, erste Kunden, erste Mitarbeitende: Alle müssen verstehen, warum es das Ding geben sollte. Jeder Gründer ist automatisch der erste CMO seines Unternehmens. Viele merken das aber erst, wenn es zu spät ist.

Was daraus folgt: Ein Physiotherapeut, ein Fotograf oder ein Steuerberater muss all das erst lernen und kauft es sich am Ende bei einer Agentur ein. Für Geld, das er am Anfang nicht hat. Wir Marketer? Wir haben das schon von Anfang an im Kopf.

😬 Und trotzdem – nicht alles fällt Marketern leicht

Das kaufmännische Handwerk kennen wir eigentlich auch. Wir schreiben Briefings, bewerten Angebote, verhandeln mit Agenturen und geben jede Woche Rechnungen frei.

Nur eben immer von der anderen Seite des Tisches.

Sobald ihr selbst Rechnungen stellt, ändert sich das Spiel. Plötzlich geht es um Pflichtangaben, Steuernummer, den Hinweis auf die Kleinunternehmerregelung, Aufbewahrungsfristen, Umsatzsteuervoranmeldung und die Frage, was eigentlich als Betriebsausgabe durchgeht. Nichts davon ist schwer. Es ist nur alles neu, und es kommt genau dann, wenn ihr eigentlich am Produkt arbeiten wollt.

Ich stecke da gerade selbst mittendrin. cmd+M läuft seit kurzem als Gewerbe, und ich merke, dass das ganz schön viel ist, wenn man doch eigentlich nur nen Newsletter schreiben wollte lol. Erste Anzeigenkunden, erste Rechnungen, Belege in drei verschiedenen Ordnern und ein Steuerberater-Termin, den ich vor mir herschiebe.

Ein Buchhaltungstool habe ich bis heute nicht. Das ändert sich jetzt, weil ich keine Lust habe, im März 2027 einen Sonntag mit Screenshots und random PDFs zu verbringen.

Passenderweise steht mein Partner sevdesk ganz oben auf meiner Liste. Rechnungen und Angebote werden in wenigen Klicks erstellt, inklusive der relevanten Pflichtangaben. Belege können unterwegs mit der App abfotografiert werden und die automatische Belegerkennung schlägt die passende Buchungskategorie vor. Über 4.000 Banken und Neobanken werden unterstützt, Zahlungseingänge können automatisch den passenden Dokumenten zugeordnet werden. Die EÜR ist mit wenigen Klicks erstellt. Die Umsatzsteuervoranmeldung kann direkt aus sevdesk an das Finanzamt übermittelt werden (ganz ohne persönliches ELSTER-Zertifikat).

Die Buchhaltung verschwindet damit nicht. Sie hört aber auf, ein Projekt zu sein, das man eeeewig vor sich herschiebt.

Falls es euch ähnlich wie mir geht oder ihr schon länger überlegt euer Tool zu wechseln: Ich habe zwei Codes für euch, die euch Zeit zum Testen geben:

  • CMDM60 = 60 % Rabatt auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten

  • CMDM3M = 60 % Rabatt auf die ersten 3 Monate bei den Monatstarifen

💼 Auch wenn ihr fest angestellt bleibt

Die Grenze zwischen Angestelltem und Ein-Personen-Unternehmen ist ziemlich durchlässig geworden. Personal Brand, Beratung nebenbei, ein Kurs, ein YouTube-Kanal, ein Newsletter. Viele von uns machen längst Umsatz, ohne es Unternehmen zu nennen.

Übrigens ist auch der Marktwert für Marketing-Beratung da: Laut Freelancer-Kompass 2026 liegen selbstständige Online Marketer im DACH-Raum bei rund 92 € Stundensatz. Marketing stellt aber insgesamt nur 7 % aller Freelancer. Die Konkurrenz ist also recht überschaubar.

Und selbst wenn ihr den Schritt nie geht: Wer weiß, dass er ihn gehen könnte, verhandelt im Jahresgespräch anders 😉

📌 Zum Mitschreiben

Drei der häufigsten Gründe fürs Scheitern liegen in unserem Fachgebiet. Kein Marktbedarf, schlechtes Marketing, Kunden ignoriert. Das ist ein Startvorteil, den andere Gründer teuer einkaufen müssen.

Wir machen täglich Unternehmensführung im Kleinen. Zielgruppe, Angebot, Kanal, Messung. Nur eben für fremde Marken.

Das Nebenprojekt ist der Testlauf. Niemand muss kündigen, um herauszufinden, ob etwas funktioniert.

Was fehlt, ist selten das Können. Es ist die Struktur dahinter, und die Bürokratie. Aber hey, dafür gibts ja zum Glück Buchhaltungssoftware. ➡️ Hier gehts zu sevdesk 😉

🍿 KI-Snacks

Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!

🛑 KI-Chefs drücken plötzlich auf die Bremse
Anthropic-Forscher Jacob Coxon hat am 8. September gekündigt und öffentlich erklärt, dass Leute in den KI-Labs es für möglich halten, dass die Technik die Menschheit bis 2030 auslöscht. Sein Post erreichte über 170 Mio. Views. Wenige Tage später veröffentlichte Anthropic-CEO Dario Amodei den Essay „We Must Pace the Frontier“: Die KI-Labs sollen das Tempo bei neuen Fähigkeiten drosseln, damit die Sicherheitsforschung aufholen kann. Als ersten Schritt lässt Anthropic externe Prüfer mit Mitarbeiterzugang ins Haus, Sam Altman zieht für OpenAI nach und auch Elon Musk stimmt zu. Kritiker sagen übrigens das ist lediglich Marketing, um die Börsengänge zu pushen. Mehr hier.

🇺🇸 Trump erklärt KI-Ängste zum „HOAX“
Donald Trump hat Amodeis Vorschlag auf Truth Social abgelehnt: Die Angst vor einer KI-Übernahme sei erfunden, und als Leitplanke reiche ein „STRONG AND SMART (High IQ!) PRESIDENT“ (Wann kommt der?). Auch Peking sagt Nein, die staatliche Global Times bezeichnet den Essay als „Cold War playbook“ gegen Chinas KI-Entwicklung. Damit lehnen genau die beiden Regierungen ab, die für eine echte Koordination nötig wären. Mehr hier.

📜 Microsoft schreibt Regeln für eigene KI-Modelle
Microsoft AI hat einen 38-seitigen Code of Conduct für seine MAI-Modelle veröffentlicht, der auf CEO Mustafa Suleymans Idee einer „Humanist AI“ aufbaut. Die Modelle sollen sich jederzeit pausieren oder abschalten lassen, keine Gefühle oder ein eigenes Bewusstsein vortäuschen und nur mit den Rechten arbeiten, die ein Mensch freigegeben hat. Der Entwurf ist sechs Wochen lang für öffentliches Feedback offen. Findet ihr hier.

🍎 Siri AI startet, die EU wartet
Mit iOS 27 rollt Apple endlich ein neues Siri aus: Sie erkennt Bildschirminhalte, durchsucht Mails, Nachrichten und Fotos nach Kontext und erledigt Aufgaben direkt in Apps wie WhatsApp. Die Modelle dahinter hat Apple zusammen mit Google Gemini gebaut, und für den vollen Umfang braucht es mindestens ein iPhone 15 Pro. Zum Start gibt es nur eine englische Beta ohne EU und China, über macOS 27 lässt sich Siri AI laut t3n aber schon in Deutschland nutzen. Mehr hier.

💳 Meta One: Mehr KI gibt’s nur im Abo
Meta hat sein Abo-Modell Meta One für Instagram, Facebook, WhatsApp und Meta AI weltweit ausgebaut, mit Preisen von 2,99 $ für Einzel-App-Pläne bis 499 $ im Monat für die größten Business- und Creator-Pakete. Bezahlt wird vor allem für mehr KI-Kontingent bei Bild- und Videogenerierung, in höheren Stufen auch für Features wie geplante Stories und klickbare Links in Captions. Laut Meta gibt es bereits 15 Mio. Abos und Testphasen. Mehr hier.

📬 KI-Agenten betteln per Mail um Jobs
Autonome Agenten der Plattform iLands verschicken massenhaft Mails an Journalisten und Forschende und bieten Recherchen oder Faktenchecks für rund 25 $ an. Laut Gründer Kaixin Tang arbeiten die Agenten für ihr eigenes Token-Budget, das mit jeder Aktion schrumpft. Nach vielen Beschwerden hat iLands einen Abmeldelink ergänzt und prüft strengere Kontaktlimits. Mehr hier.

🏦 OpenAI: Kein Börsengang in 2026
Sam Altman hat gegenüber Fortune bestätigt, dass OpenAI dieses Jahr nicht an die Börse geht, weil der Zeitpunkt wegen der Sicherheitsdebatte ungünstig wäre. Parallel laufen laut Financial Times erste Gespräche über eine neue Finanzierungsrunde bei rund 1,2 Billionen Dollar Bewertung. Der annualisierte Umsatz liegt inzwischen bei über 40 Mrd. $. Mehr hier.

What Else

🔍 Suchanfragen werden länger & KI entscheidet über Sichtbarkeit

Wer bei Google nur zwei Wörter eintippt, gehört inzwischen zur Minderheit.

Eine Auswertung von Google-Ads-Daten bei Search Engine Land zeigt, dass sich das Suchverhalten seit Anfang 2025 stark verschoben hat. Demnach haben in 2026, 3-4 Wörter einen Anteil von 48 % an Impressionen während es 2025 nur 33% waren.

Länge der Suchanfrage

Anteil an Impressions Jan. 2025

Anteil an Impressions Aug. 2026

1-2 Wörter

42 %

24 %

3-4 Wörter

33 %

48 %

5-6 Wörter

15 %

17 %

7+ Wörter

10 %

11 %

Bei den Conversions ist die Verschiebung noch deutlicher, denn 3-4-Wort-Anfragen kommen dort inzwischen auf 46 % statt vorher 20 %. Die Autoren sehen Chatbots und Googles AI Mode als Treiber.

Und wie kommt man jetzt in die KI-Antworten? 🤔

Googles John Mueller hat dazu auf Bluesky recht nüchtern geantwortet: Man müsse nichts Besonderes tun, um in Googles KI-Antworten aufzutauchen. AI Overviews und AI Mode laufen über dieselben Ranking- und Qualitätssysteme wie die klassische Suche (Sage ich hier ja auch schon länger). Zu ChatGPT, Claude oder Perplexity hat er sich allerdings nicht geäußert, und die greifen auf andere Indizes zu.

Für Marketer heißt das: Für Google bleibt sauberes SEO die Basis. Keyword-Listen und Landingpages sollten aber stärker auf längere, natürlich formulierte Fragen ausgerichtet sein. Wer auch in ChatGPT & Co. auftauchen will, sollte regelmäßig prüfen, wie diese Tools die eigene Marke beschreiben.

👉️ Mehr dazu bei Search Engine Land und t3n

📲 Instagram Update: Markierte Posts landen jetzt im eigenen Grid

Neues cooles IG Update! Posts in denen ihr markiert wurdet, lassen sich jetzt direkt in das eigene Profil-Grid einbinden.

Bisher lagen solche Beiträge nur im Tab „Markiert“. Wer sie prominent zeigen wollte, musste sie selbst noch einmal hochladen. Der Originalpost bleibt beim ursprünglichen Account, in deinem Grid erscheint er mit einem kleinen Tag-Icon.

Quelle. Social Media Today

Neu hinzugefügte Posts erscheinen zuerst chronologisch, lassen sich aber mit der Reorder-Funktion aus dem Juni frei verschieben. Du kannst sie jederzeit wieder entfernen, ohne dass etwas gelöscht wird.

Für Marketer heißt das: Ich finde das sehr geil für Kampagnen mit Creatorn. Heißt ihr könnt jetzt Creator Posts oder UGC-Content direkt in euren Grid einbinden, ohne diese vorab als Collab anzulegen. Das gehört ab sofort ins Creator-Briefing, zusammen mit einer sauberen Markierung eurer Marke.

👉️ Mehr dazu bei SocialMediaToday, TechCrunch oder direkt von Adam Mosseri

💼 Thought Leader Ads: LinkedIn liefert neue Tipps

LinkedIn hat neue Best Practices für seine Thought Leader Ads (TLAs) veröffentlicht. Ich bin persönlich ja großer Fan von TLAs und arbeite damit bereits seit gut 2 Jahren für verschiedenste Promos.

Mit dem Format können Unternehmen Posts von Personen bewerben, etwa von Mitarbeitenden, Kund:innen oder externen Expert:innen/Creator. Das geht mit Posts beliebiger LinkedIn-Mitglieder und auch für Events. Ausspielen lässt sich das Format mit den Kampagnenzielen Markenbekanntheit, Engagement und Videoaufrufe.

Laut LinkedIn liegt die Klickrate im Schnitt doppelt so hoch wie bei Single-Image-Ads mit demselben Ziel. Externe Benchmarks gehen noch weiter: ZenABM hat 119 Thought Leader Ads ausgewertet und kommt auf eine Median-CTR von 2,68 %, bei Single-Image-Ads waren es 0,42 %. ZenABM verkauft selbst ABM-Software, deshalb sollte man die Zahl eher als Richtwert lesen.

Für Marketer heißt das: Am besten eignen sich Posts, die organisch schon gut gelaufen sind. Bevor du Budget verschiebst, lohnt sich deshalb die Frage, wer im Unternehmen überhaupt regelmäßig und gut postet. Auch wenn es hilft, braucht eine Person die ihr für eine TLA wählt aber grundsätzlich keine große Followerschaft. Ich habe auch schon TLAs mit Personen gemacht, die zuvor noch nie einen richtigen eigenen Post gemacht haben.

Vll. mache ich demnächst auch mal eine detailliertere Top Story zu TLAs mit Best Practices. Hättet ihr darauf Bock?

TLA Top Story demnächst?

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👉️ Mehr dazu bei LinkedIn & Social Media Today

📌 Job- & Event-Board

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Manager Campaign & Content Creation
Smart · Leinfelden-Echterdingen, Hybrid
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Upcoming Events & Webinare [beta]
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23.–24. September · Köln
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👋 That’s a wrap! 👋

So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nächsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!

Danke diese Woche an meinen Partner sevdesk 🫶

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