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🔥 Top 10 Marketing-Skills, 🔞 Social-Media-Altersgrenze, 🔁 Threads pusht IG Re-Sharing

LinkedIn veröffentlicht die Top 10 Marketing Skills 2026, eine Social-Media-Altersgrenze wird in Deutschland diskutiert und Threads push Re-Sharing in Instagram Stories

Übrigens: Für das beste Lese-Erlebnis, empfehle ich euch immer oben rechts auf “read online” zu klicken oder auf “Inhalte direkt laden” (Nur im E-Mail Postfach).

WE BACK! Hello Friends & willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters. Ich hoffe, ihr seid READY für Marketing- & Tech-News?! 🤩

Heute gibt es kein langes Intro. Stattdessen mal der aktuelle Meme-2026-Kalender – Stand Februar. Ich muss sagen, wir starten das Jahr irgendwie ziemlich depressing. Aber ich hoffe Punch gehts gut 🐵. 

Meint ihr, im März macht das Internet weiter mit einer Tier-Story? Schreibt gerne eure Predictions in die Kommentarspalte am Ende des Newsletters in der “read online” Version (oben rechts klicken).

Okay und nun legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶

Die heutige Ausgabe hat 2039 Wörter. Du brauchst ungefähr 12 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛 

Die heutigen Themen:

(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)

Top Story

🔥 Die Top 10 Marketing-Skills 2026

LinkedIn veröffentlicht jedes Jahr die „Skills on the Rise in Marketing“.

LinkedIn misst dabei nicht nur, welche Skills häufiger zu Profilen hinzugefügt werden, sondern auch, welche Kompetenzen bei Neueinstellungen tatsächlich eine Rolle spielen.

Wir haben also einen ganz guten Blick auf reale Verschiebungen im Arbeitsmarkt.

Die Top 10 2026 sieht so aus:

  1. Performance Analysis 🥇 

  2. AI Literacy (KI-Kompetenz) 🥈 

  3. Social Media Branding 🥉 

  4. Client Prospecting

  5. Visual Storytelling

  6. Team Collaboration

  7. Community Engagement

  8. Go-to-Market Strategy

  9. Performance Marketing

  10. Operational Efficiency

Auf den ersten Blick wirkt das wie ein Mix aus Daten, Kreativität und Organisation. Auf den zweiten Blick lässt sich ganz gut erkennen: Marketing wird technischer, strategischer und näher am Geschäftskern.

Wir stehen im Marketing gerade an einem Punkt, an dem sich unser Berufsbild nachhaltig verändert.

Datenkompetenz & Performance wird zur Grundvoraussetzung

Dass Performance Analysis und Performance Marketing weit oben stehen, überrascht erstmal niemanden. Budgets stehen unter Druck. CFOs wollen Beweise. C-Level fragt nicht mehr nach Reichweite, sondern nach Impact.

Aber was sich verändert hat, ist die Tiefe.

Performance Analysis bedeutet heute nicht mehr: „Wie viele Leads kamen über Kampagne X?“

Es bedeutet:

  • Wie beeinflusst Marketing Pipeline?

  • Wie verändert sich Conversion-Qualität?

  • Welche Kanäle beschleunigen Buying Cycles?

  • Wo verlieren wir Effizienz?

Internationale Studien, von z.B. Gartner zeigen seit Jahren, dass Marketing immer stärker an Business-Kennzahlen gemessen wird. Diese Entwicklung ist inzwischen auch im europäischen Raum deutlich spürbar. Wer Marketing verantwortet, muss Zahlen nicht nur lesen, sondern einordnen und in strategische Entscheidungen übersetzen können.

Der moderne Marketer ist kein Kampagnen-Manager mehr.
Er ist Business-Operator mit Datenverantwortung.

KI-Kompetenz ist angekommen – und bleibt

Platz 2 der Liste, KI-Kompetenz, ist vermutlich der deutlichste Hinweis darauf, wie tiefgreifend sich Marketing verändert. Künstliche Intelligenz ist kein Innovationsthema mehr, das man am Rande beobachtet. Sie wird zunehmend zur Selbstverständlichkeit im Arbeitsalltag. Auch wenn wir es vll. alle nicht mehr hören können 😴.

Studien aus Deutschland (u. a. Bitkom) zeigen, dass Unternehmen massiv in KI investieren aber gleichzeitig einen Mangel an KI-Kompetenz im Marketing haben.

KI-Kompetenz heißt nicht: „Ich habe mal einen Prompt ausprobiert.“

Es heißt:

  • Ich verstehe, wo KI echten Hebel bringt.

  • Ich weiß, wie ich sie in Workflows integriere.

  • Ich kann Ergebnisse bewerten.

  • Ich erkenne Risiken.

  • Ich denke Prozesse neu.

Marketing wird zur Orchestrierung von AI-Systemen.

In vielen Marketing-Teams wird sich in den kommenden Jahren entscheiden, ob KI als Effizienz-Booster oder als unkoordinierte Tool-Landschaft wahrgenommen wird. Der Unterschied liegt in der Kompetenz.

Branding & Community sind zurück – aber nicht wie früher

Interessant ist, dass neben Daten- und KI-Kompetenz auch Social Media Branding, Visual Storytelling und Community Engagement stark wachsen.

In einer Welt, in der Content-Produktion durch KI einfacher und günstiger wird, nimmt die Menge an Inhalten weiter zu. Aufmerksamkeit bleibt jedoch begrenzt. Parallel dazu steigt die Bedeutung klarer Markenführung und langfristiger Beziehungen.

💡 Wenn jeder Content produzieren kann, gewinnt der mit klarer Identität

Gerade im B2B, wo Kaufentscheidungen komplexer und stärker verteilt sind, spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Marken müssen deshalb mehr sein als Werbeflächen. Sie müssen Gesprächspartner werden.

Und genau hier treffen Branding und Community aufeinander.

Unternehmen, die echte Dialoge ermöglichen und eine klare Positionierung einnehmen, schaffen Orientierung in einem zunehmend unübersichtlichen Markt.

Go-to-Market und Effizienz: Marketing rückt näher an Revenue

Jep. Du wirst in Zukunft noch mehr mit deinem CFO argumentieren müssen.

Mit Go-to-Market Strategy und Operational Efficiency tauchen zwei Kompetenzen auf, die auf eine weitere Verschiebung hinweisen. Marketing wird enger mit Produkt, Vertrieb und operativen Prozessen verzahnt.

Eine starke GTM-Strategie erfordert ein tiefes Verständnis von Zielgruppen, Positionierung, Kanalwahl und vor allem interner Abstimmung. Marketing agiert hier nicht isoliert, sondern als koordinierende Kraft zwischen Produktentwicklung, Sales und Customer Success.

Gleichzeitig steigt der Bedarf an Effizienz. Mehr Kanäle, mehr Tools, mehr Daten führen ohne klare Prozesse schnell zu Komplexität und Reibungsverlusten. Operational Efficiency beschreibt daher nicht nur Kostensenkung, sondern die Fähigkeit, Abläufe zu strukturieren, Prioritäten zu setzen und Ressourcen gezielt einzusetzen.

Marketing wird damit systemischer. Es geht weniger um einzelne Kampagnen und mehr um das Zusammenspiel verschiedener Bausteine innerhalb eines größeren Ganzen.

Was du jetzt konkret tun kannst

Wenn man die Skills-Liste im Kontext betrachtet, zeichnet sich ein konsistentes Bild ab: Marketing entwickelt sich von einer funktionsorientierten Disziplin hin zu einer systemisch integrierten Rolle im Unternehmen.

Technologische Kompetenz, strategisches Denken und Markenverständnis sind keine getrennten Bereiche mehr, sondern greifen ineinander.

Für Marketer und Marketing-Verantwortliche bedeutet das, sich nicht nur in einzelnen Tools oder Kanälen zu spezialisieren, sondern das eigene Kompetenzprofil breiter und zugleich strategischer aufzustellen.

Wer sich oder sein Team konkret weiterentwickeln möchte, sollte folgende Punkte priorisieren:

  • Aufbau fundierter KI-Kompetenz, die über Tool-Nutzung hinausgeht und Prozesse einbezieht

  • Vertiefung von Performance-Analyse-Kompetenz, um Marketingbeiträge zum Geschäftserfolg klar sichtbar zu machen

  • Systematische Stärkung von Markenidentität und Community-Aufbau als langfristige Differenzierungsstrategie

  • Ausbau von Go-to-Market-Kompetenzen, insbesondere in der Abstimmung mit Sales, CS und Produkt

  • Optimierung interner Prozesse und Workflows, bevor weitere Tools eingeführt werden

  • Miss Marketing konsequent am Business-Impact

Diese Liste ist also nicht nur ein Weiterbildungskatalog, sondern ein Hinweis darauf, wie sich das Berufsbild von Marketern aktuell verschiebt.

Marketing wird anspruchsvoller, vernetzter, zahlengetriebener und strategischer. Wer sich frühzeitig mit diesen Entwicklungen auseinandersetzt, baut nicht nur neue Fähigkeiten auf, sondern sichert die eigene Relevanz in einem Markt, der sich schneller verändert als je zuvor.

🍿 KI-Snacks

Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!

🇨🇳 Anthropic wirft chinesischen KI-Labs Modell-Klau vor
Anthropic erhebt schwere Vorwürfe gegen die chinesischen KI-Labs DeepSeek, Moonshot und MiniMax: Rund 24.000 Fake-Accounts hätten über 16 Millionen Interaktionen mit Claude genutzt, um dessen Fähigkeiten per „Destillation“ in eigene Modelle zu kopieren. Laut Anthropic verletzen die Firmen dadurch Nutzungsbedingungen, umgehen Sicherheits-Guardrails und verstärken geopolitische Spannungen im KI-Wettlauf. Mehr hier.

⚖️ Anthropic vs. Pentagon: Streit um militärische Claude-Nutzung
Das US-Verteidigungsministerium fordert uneingeschränkten Zugriff auf Claude für militärische Zwecke, inklusive Aufgaben, die über Anthropics Ethikgrenzen hinausgehen würden. Anthropic weigert sich, insbesondere für autonome Waffen oder Massenüberwachung und droht, einen bedeutenden Pentagon-Vertrag zu verlieren. Wir haben hier den ersten großen Konflikt zwischen KI-Sicherheit und nationaler Sicherheit. Mehr hier.

🤖 Google veröffentlicht Gemini 3.1 Pro
Gemini 3.1 Pro setzt neue Maßstäbe im ARC-AGI-2-Benchmark mit 77,1 %, weit vor Vorgängern und vielen Konkurrenten. Das Modell ist über die Gemini-Apps, NotebookLM und Vertex AI verfügbar und soll die Reasoning-Führerschaft im KI-Landscape zurückerobern. Mehr hier.

🧑‍💻 OpenClaw-Entwickler Peter Steinberger wechselt zu OpenAI
Der Macher des viralen Open-Source-Agents OpenClaw (200k+ GitHub Stars) wechselt zu OpenAI und bringt das Projekt in eine Open-Source-Stiftung. Steinberger nannte Bürokratie- und Regulierungsfrust als Gründe. Der Fall entzündet erneut die Debatte über europäischen Braindrain (Abwanderung von europäischen Innovationstreibern). Mehr hier.

📈 Accenture koppelt Beförderungen an KI-Tool-Nutzung
Bei Accenture wird die Nutzung von KI-Tools zur HR-Kennzahl: Führungskräfte müssen regelmäßige KI-Logins vorweisen, um für Beförderungen in Frage zu kommen. Ein globaler Präzedenzfall, dem u. a. auch KPMG folgt. Mehr hier.

📺 ZDF sendet versehentlich KI-generiertes Sora-Video im Heute Journal
Das ZDF strahlte versehentlich ein KI-generiertes Video mit OpenAI Sora aus. Ein offensichtliches Wasserzeichen entlarvte den Clip. Der Sender kündigt nun strengere Prüfprozesse an, ein wichtiges Signal für Medienqualitätssicherung. Mehr hier.

🔍 Perplexity entfernt alle Werbung aus dem KI-Suchdienst
Der KI-Suchdienst Perplexity setzt erneut komplett auf Paid-Only-Abos und entfernt alle Anzeigen, um Objektivität und Antwortqualität zu sichern – ein Gegenmodell zu werbefinanzierten KI-Assistenten. Mehr hier.

📊 HBR-Studie: AI-Adoption scheitert am „Belief-Anxiety-Paradox“
Laut einer Harvard Business Review-Studie glauben 86 % der Befragten, KI verbessert die Arbeit, aber 40 % fürchten um ihren Job. Das Ergebnis der Studie: Angst korreliert paradox mit höherer Nutzung, aber schwächerem ROI und ergibt ein strukturelles Einstiegsproblem in KI-Adoption. Mehr hier.

What Else

🔞 Kommt die Social-Media-Altersgrenze in Deutschland?

Die politische Debatte nimmt Fahrt auf: CDU, SPD und selbst der Kanzler sprechen sich offen für Altersbeschränkungen bei Social Media aus.

Im Raum steht ein Mindestalter von 16 Jahren, begleitet von einer verpflichtenden Altersverifikation. Die SPD schlägt ein gestuftes Modell vor: unter 14 komplett verboten, zwischen 14 und 16 nur mit Jugendversion – ohne algorithmische Feeds, ohne Endlos-Scrollen. Möglich machen soll das künftig die EUDI-Wallet, die ab 2027 den digitalen Altersnachweis liefern könnte.

Begründet wird der Vorstoß mit dem Schutz der psychischen Gesundheit junger Menschen. Politiker vergleichen Social Media inzwischen mit Alkohol, Tabak oder Glücksspiel – also regulierten Suchtbereichen. Australien und Frankreich ist bereits vorangegangen und auch in Deutschland wächst der Druck, das Thema gesetzlich zu regeln.

Für gewisse Brands wäre das ein massiver EinschnittReichweiten im U16-Segment würden regulatorisch wegbrechen, algorithmische Distribution könnte eingeschränkt werden und Targeting-Logiken müssten neu gedacht werden. Gleichzeitig würde sich der Fokus noch stärker auf ältere Zielgruppen, Creator-Partnerschaften und alternative Plattformen (z. B. Gaming) verschieben.

👉️ Mehr dazu bei Tagesschau und t3n

🔁 Threads pusht Re-Sharing in Instagram Stories

Threads vereinfacht das Cross-Posting zu Instagram Stories: Über den Share-Button lassen sich öffentliche Threads-Posts künftig direkt als Story teilen, ohne die App zu verlassen.

Der Beitrag wird automatisch in ein Full-Screen-Story-Template eingefügt. Schnell, frictionless, aber: ohne vorherige Bearbeitung wirkt das Template eher schlicht und leer.

Screenshot threads story sharing

Quelle: Threads Tips auf Threads // Eigene Darstellung

Meta treibt dieses Cross-Posting schon länger aktiv voran – inklusive wiederkehrender Hinweise nach dem Posten eines Threads.

Ziel ist klar: Mehr Content in Stories, mehr Sichtbarkeit für Threads, mehr Engagement im Meta-Ökosystem. Ob Stories-Nutzer wirklich Mehrwert aus re-shared Textposts ziehen, bleibt jedoch fraglich.

Für Brands heißt das: Cross-Exposure wird einfacher, aber auch redundanter. Wer auf beiden Plattformen aktiv ist, riskiert doppelte Ausspielung derselben Botschaft. Strategisch sinnvoller könnte es sein, nur performante Threads-Posts gezielt als Story zu verlängern, statt jeden Beitrag automatisch durchzuschieben. Cross-Posting ist nicht so wirklich ein Content-Plan.

👉️ Mehr dazu bei TechCrunch

💬 Meta stampft Messenger ein

Meta stellt Messenger.com im April 2026 ein. Künftig läuft Messaging am Desktop ausschließlich über facebook.com/messages. Die separate Messenger-Webseite verschwindet, ebenso wurde die eigenständige Desktop-App bereits letztes Jahr eingestellt. Für Nutzer ändert sich funktional wenig, strategisch ist es jedoch ein klares Signal.

Denn jahrelang hatte Meta an einer integrierten Messaging-Infrastruktur für WhatsApp, Instagram und Messenger gearbeitet – mit der Vision eines gemeinsamen Back-Ends und Universal-Inbox. Jetzt wirkt es eher so, als würde Meta Messaging wieder stärker in die einzelnen Apps zurückführen.

Beobachter sehen darin auch einen Nebeneffekt des gewonnenen FTC-Verfahrens: Der Druck, Systeme technisch eng zu verschmelzen, um eine mögliche Zerschlagung zu erschweren, scheint weggefallen.

Für manche Brands ist das relevant: Facebook rückt als Messaging-Hub wieder stärker in den Mittelpunkt, während kanalübergreifende DM-Strategien komplexer bleiben. Wer Conversational Marketing betreibt, sollte seine Facebook-DM-Strecken, Automationen und CRM-Integrationen prüfen. Denn die Plattformarchitektur bestimmt am Ende, wo Conversion stattfindet.

👉️ Mehr dazu bei SocialMediaToday

👋 That’s a wrap! 👋

So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nächsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!

Ich würde mich mega freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback zukommen lasst. Schreibt mir dafür auf LinkedIn oder antwortet einfach direkt auf diese E-Mail.

Bis dahin GaliGrü und bis nächste Woche!

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