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📰 Earned Media 2.0, 🔄 LinkedIn bringt Stories zurück, 📸 Instagram Plus

Social wird #1 Quelle für Breaking News mit Implikationen für PR, Meta launcht neues Ad-Format, Instagram Plus in den Startlöchern und Linkedin bringt Stories zurück

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Hellooo Friends & willkommen zur neuen Ausgabe des cmd+M Newsletters!

Diese Woche bin ich etwas nervös, weil wir eine Menge neue Abonnenten dank eines Shoutouts der AInauten hinzubekommen haben. Schön, dass ihr alle hier seid 🫶🥹

Die AInauten sind tatsächlich einer der Gründe, warum ich überhaupt vor über einem Jahr mit diesem Newsletter angefangen habe. Wenn ihr Bock auf hands-on KI-Tipps und -News habt, seid ihr bei ihrem Newsletter genau richtig. HEFTIGE Empfehlung an dieser Stelle!

Bevor wir mit der heutigen Ausgabe starten, muss ich noch kurz einen gehässigen Kommentar machen: Meinungsfreiheit-König Elon Musk ist vor einem texanischen Gericht mit seiner Millionenklage gegen „abtrünnige“ Werbekunden gescheitert.

Musk war der Meinung, dass sich Advertiser auf X (ehm. Twitter) abgesprochen hätten, ihre Werbebudgets von der Plattform zurückzuziehen. Natürlich absoluter Bullshit und nun auch durch ein Gericht bestätigt.

Okay und nun legen wir los mit den neusten News aus Marketing, Tech, KI und dem Internet. Viel Spaß bei der Ausgabe 🫶

Die heutige Ausgabe hat 2288 Wörter. Du brauchst ungefähr 12 Minuten, um alles zu lesen. Und wenn du länger brauchst, lies schneller. LG 😛 

Die heutigen Themen:

(In Gmail funktionieren die Anchor-Links leider nicht, sooorry)

Top Story

📰 Social ist jetzt #1 Quelle für Breaking News und PR wird Creator getriebener

Wir fangen heute mit einer Story an, die insbesondere für Marketing-Kollegen im PR/Earned-Media-Bereich interessant sein dürfte. Aber auch für alle anderen bringen die Entwicklungen wichtige Veränderungen mit.

Achtung: Heute mal bisschen mehr Text und weniger Grafiken. Konzentration und lock in, lets go!

Wenn etwas passiert, passiert es im Feed zuerst.

Die neue Studie von Sprout Social macht diesen Shift recht deutlich: 49% der Befragten nennen Social Media als den nützlichsten Kanal, um Breaking News zu entdecken. TV liegt mit 45% dahinter, digitale News-Apps kommen auf 32%.

Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den Generationen. Bei Gen Z ist Social der klare Standard: 67% nennen Social als News-Discovery-Kanal, TV und News-Apps liegen hier bei jeweils 27%. Bei Millennials sieht es ähnlich aus (61% Social, 36% TV).

Erst bei Gen X kippt das Bild Richtung TV (52%), während Social trotzdem schon auf 44% kommt. Und bei Baby Boomers bleibt TV dominant (67%), Social ist aber auch dort kein Randkanal mehr (24%).

Social ist also nicht nur ein Distribution-Kanal. Es ist ein Discovery-Interface für Nachrichten. 

Und deswegen müssen wir an dieser Stelle mal über Earned Media und PR 2.0 reden.

PR findet zunehmen im Feed statt

Wenn Social zur “Front Page” wird, verändert sich auch, von wem Menschen News akzeptieren und wie sie sich Updates wünschen.

In der Sprout-Umfrage wollen insgesamt 39% der Befragten, dass:

  • News-Organisationen und Reporter aktiver auf Social sind,

  • Breaking Updates teilen und

  • mit dem Publikum interagieren.

Bei Gen Z liegt dieser Wunsch bei 51%.

Für Marken ist das spannend, weil es den Kommunikationsmodus verschiebt. Es geht weniger um die saubere Veröffentlichung eines Statements und stärker darum, wie ein Thema im “laufenden Stream” eingeordnet wird.

Das hat auch damit zu tun, wie Inhalte auf Social funktionieren. Statt eines fertigen Artikels sehen Nutzer einen Strom aus Eindrücken: Videos von vor Ort, erste Einschätzungen, Reaktionen aus der Community, oft alles gleichzeitig.

Creator werden zur neuen Earned Media Engine

Passend dazu liefert Digiday einen Artikel der beschreibt, wie sich Earned Media in vielen Teams gerade neu sortiert und wie immer mehr Unternehmen gezielt mit News- und Analyse-Creatorn zusammen arbeiten.

🏚 Früher sah PR so aus

Pressemitteilung → Redaktion → Artikel → Reichweite

🏠 Heute immer häufiger so

Briefing → Creator → Einordnung → Community

Das verändert das System fundamental. Denn Creator bringen drei Dinge mit, die klassische Medien so nicht liefern:

Geschwindigkeit ➡️ Content innerhalb von Stunden, nicht Tagen

Verständlichkeit ➡️ komplexe Themen werden „feed-ready“

Distribution ➡️ direkte Reichweite in relevanten Communities

„Earned media“ heißt nicht mehr zwingend Headline in einem Major Media Outlet, sondern kann genauso gut ein Mention in einem TikTok-News-Explainer, einem Creator-Podcast oder einem Creator-Newsletter sein.

Was hier passiert, hat mit klassischem Influencer Marketing nur noch bedingt zu tun. Es geht weniger um Reichweite und deutlich mehr um Einordnung.

Creator übernehmen eine Rolle, die früher stärker bei Redaktionen lag. Und sie tun das in einem Umfeld, in dem ihre Community ihnen bereits folgt und vertraut.

Man könnte sagen Creator haben einen wiederkehrenden “Sendeplatz”. (Meiner ist Donnerstag und wehe ihr verpasst die Sendung ☝️😁)

Das Problem? Vertrauen.

Während Social also zur wichtigsten Quelle wird, passiert gleichzeitig etwas Gegenteiliges: Das Vertrauen in diese Inhalte sinkt.

Menschen konsumieren ihre Nachrichten dort, wo sie ihnen am wenigsten vertrauen. Nice, oder?

Ein zentraler Treiber dafür sind Fehlinformationen und KI-generierte Inhalte, die immer schwerer von echten Aufnahmen oder verlässlichen Aussagen zu unterscheiden sind. Sprout berichtet, dass 88% zustimmen, dass Video-Generierung durch AI ihr Vertrauen in News-Inhalte auf Social reduziert hat.

Für PR-Teams bedeutet das, dass sie zwei Wahrheiten parallel managen müssen: Social als Discovery-Frontdoor und Social als Prüfstein für Glaubwürdigkeit.

Was das neue PR-Playbook für Marketer praktisch heißt

Wenn man beide Entwicklungen zusammennimmt, ergibt sich folgendes Bild.

💡 Social ist der Ort, an dem Informationen entstehen und verbreitet werden. Creator sind diejenigen, die diese Informationen einordnen. Und Marken müssen entscheiden, ob sie Teil dieses Systems sein wollen oder daneben stehen.

Für Marketing- und Kommunikationsteams bedeutet das vor allem drei Dinge:

1️⃣ Creator werden zu PR-Partnern.
Es reicht nicht mehr, sie nur für Kampagnen einzubuchen. Wer in relevanten Momenten sichtbar sein will, braucht Beziehungen zu den Stimmen, die Themen erklären und einordnen.

2️⃣ Kontext wird wichtiger als Kontrolle.
Eine Pressemitteilung lässt sich exakt formulieren. Ein Creator-Post nicht. Dafür entsteht mehr Nähe zur Audience. Wer damit arbeitet, muss lernen, Einfluss zu nehmen, ohne alles zu glätten.

3️⃣ Speed wird zum Wettbewerbsvorteil.
Wer erst reagiert, wenn die klassische PR-Maschinerie läuft, ist oft schon zu spät. Sichtbarkeit entsteht in den ersten Stunden, nicht Tage später.

Konkrete Action Items für Marketing- und PR-Teams

  • Shift in Creator Relations: Identifiziert 10–20 news-nahe Creator in euren Themenfeldern (+Branche, Segment, B2B/B2C) und behandelt die Beziehungen wie Media Relations.

  • Creator Relevanz: Arbeite mit Creatorn, die Themen wirklich einordnen können und nicht nur auf Reichweite setzen. Plane Creator außerdem von Anfang an in deine Kommunikationsstrategie ein, nicht erst nachgelagert.

  • Context Pack statt Pressetext: Liefer Datenpunkte, O-Töne, Quellen, Screenshots, Definitionen und „What’s new vs. what stays“ als Material, welches sich direkt einordnen lässt.

  • Messt Earned neu: Definiert pro Maßnahmenpaket, ob ihr Awareness, Verständnis, Vertrauen oder Brand Perception optimiert. Clicks sind im Creator-Earned nicht automatisch die beste Metrik.

  • Content-Format für Einordnung: Plant bewusst “edutainmentfähige” Assets (Kurzerklärungen, Q&A-Skripte, Visuals, Videos, FAQs), weil Educational Value und Unterhaltung die stärksten Scroll-Stopper sind.

👉️ Mehr dazu lest ihr bei Sprout Social und Digiday

🍿 KI-Snacks

Die KI-News-Welle ist mal wieder am Rollen. Hier die Marketing relevanten KI-News der Woche. Wie immer kurz & knapp für dich zusammengefasst. Let’s go!

🧠 Claude Mythos: Anthropics mächtigstes Modell mit Risiko-Potenzial
Durch ein Datenleck wurde bekannt, dass Anthropic mit Claude Mythos an seinem bisher leistungsstärksten Modell arbeitet, das Opus deutlich übertreffen soll – besonders in Coding, Reasoning und Cybersecurity. Wegen des hohen Missbrauchspotenzials wird der Rollout stark eingeschränkt, da das Modell sogar für automatisierte Cyberangriffe geeignet sein könnte. Mehr hier.

🎬 OpenAI stellt Sora ein und verlagert Ressourcen
OpenAI fährt seine Video-KI Sora zurück und verlagert Rechenkapazitäten in profitablere Bereiche wie Coding und Agenten-Workflows. Hintergrund sind hohe Infrastrukturkosten und strategischer Fokus auf Tools mit klarer Monetarisierung. Mehr hier.

💸 ChatGPT Ads: 100 Mio. Dollar Run-Rate nach 6 Wochen
OpenAI erzielt mit Werbung in ChatGPT überraschend schnell Traktion: In einem ersten Testlauf mit 600 Werbekunden in den USA, ergibt sich eine hochgerechnete Run-Rate von rund 100 Mio. Dollar jährlich. Der nächste Schritt ist eine internationale Ausweitung. Bereits in den kommenden Wochen sollen Kanada, Neuseeland und Australien als Testlauf für einen globalen Launch an den Start gehen. Mehr hier.

📢 Copilot schmuggelte Werbung in Code-Reviews
Wir bleiben kurz bei KI-Werbung. GitHub Copilot sorgte für Aufsehen, nachdem in über 1,5 Mio. Pull Requests versteckte Produkthinweise auftauchten. Nach Kritik aus der Entwickler-Community rudert Microsoft zurück. Ein erster Realitätscheck für Monetarisierung direkt im Code. Mehr hier.

⚖️ Gericht stoppt Pentagon-Sperre gegen Anthropic
Ein US-Gericht blockiert die Einstufung von Anthropic als Sicherheitsrisiko. Die Richterin sieht Hinweise darauf, dass die Maßnahme eine Vergeltung für Kritik an militärischer KI-Nutzung gewesen sein könnte und somit das Recht auf freie Meinungsäußerung verletzt. Die Diskussion könnte ein wichtiger Präzedenzfall im Spannungsfeld zwischen Staat und KI-Unternehmen werden. Mehr hier.

🧩 RAM-Krise durch KI-Boom trifft Consumer-Tech
Der KI-Boom sorgt für massive Engpässe bei High-Bandwidth-Memory (HBM): Ein großer Teil der globalen Produktion fließt in Rechenzentren. Folgen sind steigende Preise für Smartphones, Verzögerungen bei GPUs und ein möglicher Rückgang im PC-Markt. Mehr hier.

📊 KI-Skills werden zur Pflichtkompetenz
Laut dem “Skills Economy Report 2026” von Cornerstone, ist die Nachfrage nach KI-Skills seit 2023 um 245 % gestiegen. Während Routineaufgaben verschwinden, gewinnen Soft Skills wie Kommunikation, emotionale Intelligenz, Kreativität und Leadership an Bedeutung. KI wird zur neuen Basiskompetenz im Jobmarkt. Mehr hier.

🌡️ KI-Rechenzentren verändern das lokale Klima
Keine große Überraschung wie ich finde aber nun wissenschaftlich bewiesen. Forscher zeigen, dass große Rechenzentren ihre Umgebung messbar aufheizen. In manchen Regionen steigen Temperaturen im Umkreis um mehrere Grad. Der Maximalwert lag bei ganzen 9,1 Grad – ein bislang unterschätzter Nebeneffekt des globalen KI-Infrastruktur-Booms. Mehr hier.

What Else

🎬 Neues Ad-Format: Meta platziert Ads neben viralen Reels-Momenten

Als erstes habe ich heute was für die Performance Marketing Manager:innen unter uns. Meta bringt mit „Reels Trending Ads“ ein neues Placement, bei dem Marken ihre Werbung direkt neben den aktuell meistdiskutierten Reels zu Kulturmomenten platzieren können – etwa rund um NFL-Spiele, Filmstarts oder Creator-Trends.

Laut Variety werden die Ads dynamisch neben Top-Trending-Inhalten ausgespielt, sodass Brands gezielt auf virale Aufmerksamkeit aufspringen können.

Quelle: OnlineMarketing // Eigene Darstellung

Strategisch ist das ein Move Richtung Moment-Marketing à la TikTok Pulse oder YouTube Select. Kombiniert mit GenAI-Tools zur schnelleren Creative-Produktion entsteht ein Setup, in dem Kampagnen nahezu in Echtzeit auf Popkultur reagieren können.

Wer also kulturelle Peaks besetzen will, bekommt nun ein strukturiertes Media-Produkt dafür vorgesetzt.

👉️ Mehr dazu bei Variety

📸 Instagram Plus: Anonymes Story-Viewing für 1€

Meta testet mit „Instagram Plus“ ein günstiges Zusatzabo (rund 1 Euro pro Monat), das Nutzern exklusive Features bieten soll.

Dazu zählen unter anderem anonymes Story-Viewing, Rewatch-Insights (wer schaut deine Story mehrfach?) sowie eine durchsuchbare Followerliste. Mein 14 jähriges Ich hätte sich hier vermutlich sehr gefreut lol.

Quelle: Matt Navarra Threads // Eigene Darstellung

Meta hat den Test in ausgewählten Märkten bereits bestätigt. Das Modell wirkt wie eine Micro-Version von Meta Verified: weniger Fokus auf Creator, mehr auf Power-User.

Strategisch interessant: Instagram monetarisiert damit nicht nur Reichweite, sondern nun auch Neugier und soziale Kontrolle.

Für Creator und Brands könnte sich das Story-Verhalten spürbar verändern, wenn Zuschauer plötzlich „unsichtbar“ bleiben können. Grundsätzlich glaube ich aber, dass diese Neurungen eher für den privaten Gebrauch Veränderungen mitbringen.

👉️ Mehr dazu bei OnlineMarketing.de oder heise

🔄 LinkedIn bringt Stories zurück und beendet spontane Livestreams

Wie LinkedIn-Expertin Britta Behrens geteilt hat, testet LinkedIn erneut ein Stories-Format mit ausgewählten Top-Creatorn.

Nachdem das Feature 2021 eingestellt wurde, tauchen nun wieder vertikale Kurz-Updates im Feed auf. Offenbar mit stärkerem Fokus auf Business-Insights und Event-Content.

Quelle: Britta Behrens LinkedIn // Eigene Darstellung

LinkedIn scheint damit auf den anhaltenden Erfolg von Story-Formaten auf anderen Plattformen zu reagieren – jedoch klar B2B-positioniert.

Sollte das Feature ausgerollt werden, entsteht eine neue, niedrigschwellige Content-Ebene für Behind-the-Scenes, Konferenz-Eindrücke oder schnelle Markt-Updates. Habe mich persönlich schon länger gefragt warum LinkedIn auf diese extra Reichweite verzichtet.

🆕 Außerdem neu: LinkedIn schafft ungeplante Livestreams ab. Wer künftig live gehen will, muss den Stream im Voraus terminieren und ankündigen – spontane Echtzeit-Übertragungen sind nicht mehr möglich. Laut Social Media Today will LinkedIn damit die Qualität und Planbarkeit von Live-Content erhöhen.

👉️ Mehr zu den Storys im Post von Britta und zum Livestream-Format bei SocialMediaToday

🔎 Google startet März-Core-Update – Rankings geraten ins Wanken

Nur zwei Tage nach dem jüngsten Spam-Update hat Google das March Core Update 2026 ausgerollt. Der Rollout soll laut Google rund zwei Wochen dauern.

In dieser Zeit sind deutliche Ranking-Schwankungen zu erwarten. Core Updates greifen tiefer als Spam-Anpassungen und betreffen die Bewertung von Content-Qualität, Relevanz und Vertrauenssignalen insgesamt.

Google dreht aktuell an mehreren Stellschrauben gleichzeitig. Während das Spam-Update manipulative Taktiken adressiert, bewertet das Core-Update breiter die inhaltliche Substanz und Nutzerzufriedenheit.

Für Marketer heißt das: Kurzfristige Ausschläge nicht überinterpretieren aber Performance-Daten genau beobachten. Wer stark verliert, sollte weniger an technischen Quick-Fixes arbeiten und mehr an Inhaltstiefe, Expertise und klarer Suchintention.

👉️ Mehr dazu bei OnlineMarketing

👋 That’s a wrap! 👋

So schnell gehts! Aber nicht traurig sein. Wir sehen uns nächsten Donnerstag schon wieder. Versprochen!

Ich würde mich mega freuen, wenn ihr mir ein kleines Feedback zukommen lasst. Schreibt mir dafür auf LinkedIn oder antwortet einfach direkt auf diese E-Mail.

Bis dahin GaliGrü und bis nächste Woche!

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